Warum wir verstehen, was andere fühlen

Warum wir verstehen, was andere fühlen

Gregory Hickok

Wie Sprache und Empathie entstehen – und warum das nichts mit den Spiegelneuronen zu tun hat.

Angeblich sorgen sie dafür, dass wir verstehen, was andere fühlen: die Spiegelneuronen. Die Bedeutung dieser winzigen Nervenzellen ist jedoch nichts als ein Mythos. Der renommierte Spezialist in der Hirnforschung Gregory Hickok bringt die größte Spekulationsblase der Psychologiegeschichte zum Platzen. Er erläutert, wie Forscher der Versuchung erliegen konnten, von Experimenten an Affen auf menschliche Gehirne zu schließen. Hickok beweist, dass Spiegelneuronen für das Verständnis von Handlungen nicht notwendig sind. Und er zeigt anschaulich, wie Empathie und Sprache durch ein ausgefeiltes Zusammenspiel von Hirnregionen tatsächlich entstehen. Ein Buch, das unseren Blick auf das Gehirn von Grund auf verändert.


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Gregory Hickok

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Gregory Hickok hat eine Professur für Verhaltensforschung an der Universität von Kalifornien. Dort leitet der Hirnforscher das Center for Language Science und das Auditory and Language Neuroscience Lab. Hickok ist der ...

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Presse

„[Gregory Hickok] liefert in seinem Buch fundierte Einblicke in den aktuellen Forschungsstand wie in den wissenschaftlichen Wettstreit von Theorien. Er regt zum Nachdenken an und stellt sorgfältig zu jedem Thema verschiedene Sichtweisen dar, bevor er selbst Stellung bezieht. Und so begeistert er vor allem Leserinnen und Leser, die tiefer in die aktuelle Spiegelneuronen-Debatte einsteigen möchten.“ Michael Lange, Deutschlandradio, 27.02.15

„In seinem anschaulichen und fundierten Werk sät der Autor manchen Zweifel an dem angeblich so großem Potenzial der Spiegelneurone.“ Christian Wolf, Spektrum der Wissenschaft, 24.04.15

„Wenn dieses im besten Sinne aufklärerische Buch dazu beiträgt, den neurokulturellen Unfug zu beenden, dann hat es nicht nur den Neurowissenschaften einen großen Dienst erwiesen.“ Michael Hagner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.04.15

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