Von dieser Liebe darf keiner wissen

Von dieser Liebe darf keiner wissen

Erwin Koch

Die Geschichten des zweimaligen Kisch-Preisträgers Erwin Koch gehen unter die Haut. So elegant wie meisterhaft verdichtet erzählt er – in Form von Porträt und Reportage – von Menschen in außergewöhnlichen Situationen, von unmöglichen Helden, todgeweihten Liebenden, zaghaften Verbrechern. Merkwürdig, erstaunlich, liebenswert sind die Personen in Erwin Kochs Geschichten. Der Autor beschreibt ihr Schicksal so, dass es uns unmittelbar berührt und nicht mehr loslässt. Koch setzt das Skurrile und das Tragische dicht zueinander, mit allem trifft er mitten ins Herz.


Über den Autor

Erwin Koch

Erwin Koch

Erwin Koch, geboren 1956, lebt in der Nähe von Luzern. Er ist Journalist und schreibt Hörspiele und Reportagen. Von 1984 bis 1990 arbeitete er als Redakteur, anschließend als Reporter für verschiedene Medien, darunter DIE ZEIT, GEO ...

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Presse

"Koch erzählt Schicksale so, dass Literatur daraus wird." Elke Heidenreich, Die Welt, 02.03.13

"Wenn Erwin Koch eine Geschichte erzählt, steht sie nicht einfach so da, schwarz auf weiss und zwischen zwei Buchdeckeln. Wenn Koch eine Geschichte erzählt, hallt die nach, macht den Hals eng. Manchmal macht sie aber auch so froh, wie das sonst nut ein Stück warmer Kuchen vermag. Die Geschichten seines neuen Buchs sind keine Ausnahme und (…) die Essenz von Leben." Leoni Jessica Hof, Bolero, März 2013

"Erwin Koch macht aus wahren Geschichten Literatur." Elke Heidenreich, Stern, 16.05.13

"Erwin Kochs Geschichten gehen unter die Haut." Stefan Christen, Neue Luzerner Zeitung, 08.03.13

"Der Schweizer Autor und Journalist Erwin Koch bündelt erschütternde Lebensgeschichten zu einem großen Buch über die Unbedingtheit und die Aussichtslosigkeit von Liebe – schnörkellose, eindringliche Prosa." Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung, 04./05.05.13

"Koch erzeugt mit seinen Miniaturen des Leidens eine erstaunliche Intimität, die ohne jeden Voyeurismus auskommt." Andri Rostetter, St. Galler Tagblatt, 02.05.13

"Wieso eigentlich nicht? Wieso eigentlich nicht dem Reporter Erwin Koch endlich einmal einen Literaturpreis für Romane verleihen? Schließlich sind seine Texte welthaltiger, ergreifender und nachhallender als so viele Romane deutscher Sprache, die im letzten Jahrzehnt erschienen sind." Alexander Kluy, Der Standard, 23./24.3.13

"Die Schicksale der Menschen, von denen er erzählt, entfalten sich auf wenigen Seiten wie ein großer Roman, sie bleiben haften, sie lassen einen nicht los." Christine Westermann, WDR 5 Bücher, 27.04.13

"Unheimlich packend! Ganz große Kunst." Luzia Stettler, SRF 2 Reflexe, 27.03.13

"Koch hat die seltene Fähigkeit, ganz und gar sachlich, "tatsachenbetont" zu schreiben, und doch zugleich starke Anteilnahme zu erzeugen." Jörg Magenau, Deutschlandradio, 04.04.13

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