Vom Land in den Mund

Vom Land in den Mund

Jan Grossarth

„Die Bauernhof-Idylle von damals ist kein Modell für die Zukunft.“ – Warum sich industrielle und ökologische Landwirtschaft annähern sollten.

Bio und Handarbeit sind gut, Industrie und Massenproduktion schlecht – so sehen wir die Landwirtschaft. Während Vegetarier, Tierschützer und Bio-Kunden Lebensqualität für Nutztiere, Bewusstsein für die Natur und die Abkehr von der Discounter-Mentalität fordern, kontern die Bauern mit dem Vorwurf weltfremder Romantik. Jan Grossarth plädiert dafür, die unausweichliche Nahrungsindustrie sinnvoll und mit neuen Ideen zu gestalten. Er schreibt über Genmais, Schweinemast, ethisches Essen, Schlachthofarbeiter und Selbstversorger, über Stadtgärtner und Ökoterroristen und warum bei diesen Themen die Emotionen hochkochen. Wem nicht egal ist, was er vor sich auf dem Teller hat, muss dieses Buch lesen.


Über den Autor

Jan Grossarth

Jan Grossarth

Jan Grossarth wurde 1981 geboren und ist in Osnabrück aufgewachsen. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er übernahm Redakteursvertretungen bei der Süddeutschen Zeitung, war von 2008 an ...

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Presse

"... anregende und aufregende Lektüre." Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 30.04.2016

"Das Buch macht Mut, dass es eine 'versöhnliche Zukunft geben kann angesichts des postmodernen Chaos um den Teller'." Petra Paumkirchner, profil wissen 1/2016

"Der hysterischen Debatte über unsere Ernährung stellt Grossarth ausgeruhte Überlegungen gegenüber, die in einem klugen Fazit münden." Dirk Fisser, Neue Osnabrücker Zeitung, 21.03.2016

"Mit leichter Feder und trotzdem viel Tiefgang springt Grossarth vom Milchviehhalter zum Hühnerhof, von Peta in die Winkel der Globalisierung." Lebensmittel Zeitung, 06.05.2016

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