Vermisst

Vermisst

Dror Mishani

Cholon, nahe Tel Aviv: Ein 16-jähriger Junge ist spurlos verschwunden. Inspektor Avi Avraham glaubt zunächst nicht an ein Verbrechen, doch von Ofer fehlt jede Spur, und daran ändert sich auch in den folgenden Tagen nichts. Außer einem aufdringlichen Lehrer, der im gleichen Haus wie Ofer wohnt und ihm einst Nachhilfestunden gegeben hat, scheint niemand etwas zu wissen. Doch dann kommen plötzlich Briefe, Briefe des vermissten Jungen. Ein fesselnder und höchst beunruhigender Kriminalroman aus Israel, der eine zutiefst verstörende Normalität schildert.


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Dror Mishani ist Lektor bei Keter Books in Jerusalem und Literaturprofessor, spezialisiert auf die Geschichte der Kriminalliteratur. Vermisst ist sein erster Roman und der erste in einer Reihe rund um Inspektor Avi Avraham. Im Herbst ...

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„Jede noch so abseitige Subgeschichte dient einem dramaturgischen Sinn, jedes Gewehr, das zu Beginn der Suche nach Ofer an der Wand hängt, geht – getreu der alten Tschechow'schen Grundregel – irgendwann los. Man kommt schwer los von diesem Buch. Es ist sehr eigenwillig. ... Israel ist – acht Jahre nach dem Tod von Batya Gur – wieder da auf der Landkarte der Kriminalliteratur.“ Elmar Krekeler, Die Welt, 26.07.13

"In der Fülle von drastischen Serienmörder-Krimis ist 'Vermisst' ein angenehm stiller und trotzdem spannender Kontrapunkt." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 31.07.13

„Very sophisticated. Ein vielversprechendes Debüt.“ Tobias Gohlis, Die Zeit, 01.08.13

„Ein überzeugendes Debüt zum immer wieder gruseligen Thema Familie. Möge uns Inspektor Avraham lange erhalten bleiben.“ Ingeborg Sperl, Der Standard, 03.08.13

"Ein konzentrierter Blick auf den israelischen Alltag in Dogma-Manier, ein raffinierter Rätselkrimi mit doppeltem Boden - und zugleich eine listige Reflexion über die Möglichkeiten von Erkenntnis überhaupt." Ulrich Noller, WDR, 07.08.13

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