Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

William S. Burroughs, Jack Kerouac

Eine Sensation: Die späteren Beat-Begründer William S. Burroughs und Jack Kerouac schrieben als junge Männer in New York gemeinsam einen Roman, der auch in den USA jahrzehntelang unveröffentlicht blieb. Er handelt von einem Mord, der in ihrem engsten Freundeskreis geschah. Burroughs und Kerouac beschlossen, gemeinsam einen Krimi zu schreiben im Genre des Hardboiled, im Stil eines Dashiell Hammett, und darin das Ereignis zu fiktionalisieren. Abwechselnd schrieben sie die Kapitel unter den Pseudonymen Will Dennison (Burroughs), Barmann mit Verbindungen in die Unterwelt, und Mike Ryko (Kerouac), Säufer und Seemann. Entstanden ist ein fesselnder Roman, der außerdem faszinierende Einblicke in das New York der vierziger Jahre und die damalige Boheme vermittelt.


Über den Autor

William S. Burroughs

William S. Burroughs

William S. Burroughs w­urde 1914 in St. Louis, Missouri, geboren und starb 1997 in Lawrence, Kansas. Er studierte in Harvard und lernte 1944/1945 in New York Jack Kerouac und Allen Ginsberg kennen – gemeinsam bildeten sie die ...

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Jack Kerouac

Jack Kerouac, geboren 1922 in Massachusetts, bildete zusammen mit Allen Ginsberg und William S. Burroughs, die er 1944/45 in New York kennenlernte, die Keimzelle der Beatgeneration. 1942 trat er der Handelsmarine bei. Zwischen 1947 und ...

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Presse

"Umwerfend! Das Erstaunlichste an der Erzählung ist die Sprache. Es ist die Welt von 1944, aber die Sprache ist, in ihrer Beiläufigkeit und der Knappheit ihrer Dialoge, betörend zukünftig und, auch in der Übersetzung, sensationell modern. Es ist tatsächlich so, als läse man ein Buch von heute, unaufgeregt und schön, während gleichzeitig unter der lapidaren Sprachoberfläche sich die eigentlichen Kompliziertheiten als eingestreute Signale allmählich verdichten und am Ende zum Eklat führen." Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.02.10

"Im Auge des Horrors entfaltet sich ein Moment der Freundschaft, für den man dieses Buch lieben muss." Susanne Mayer, Die Zeit, 11.02.10

"Ein bravouröses Zeitdokument, spielend in New Yorker Kinos und Bars, getrieben von Träumen, Begierden und anderen Drogen." Helge Hopp, Stern, 25.02.10

"Ein Schlüsselroman für Leser, die sich näher mit dem Werdegang der "Beats" beschäftigen wollen." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 08.02.10

"Ein Kuriosum, dass in jedem Bücherschrank die angelsächsische Abteilung zieren wird." Thomas Leuchtenmüller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.02.10

"Ein literarischer Bubenstreich und ein Schlüsselroman der Beat Generation zugleich." Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung, 13./14.03.10

"Besonders schmunzeln kann man bei den Texten von Burroughs, der alle wichtigen Themen abhandelt, die für ihn und sein Werk später kennzeichnend sein werden." Alfred Hackensberger, Neue Zürcher Zeitung, 12.07.10

"Für alle, die große Literatur lieben, ein lauter, wunderbar vulgärer, einzigartiger Trip." Jan Drees, WDR1, 11.02.10

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