Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde

Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde

Raoul Schrott

Eine winzige Insel im Ozean als Brennpunkt der Sehnsucht von vier Menschen: drei Männer und eine Frau, deren Leben und Liebesgeschichten bestimmt werden von dem entlegensten Ort der Welt. Noomi Morholt, südafrikanische Wissenschaftlerin, Edwin Heron Dodgson, Priester und Bruder des berühmten Lewis Carroll; Christian Reval, Kartograph, und Mark Thompson, Briefmarkensammler: ein großer, vieldimensionaler Roman, eine zeitlose Geschichte unstillbarer Passionen und Obsessionen. Der Roman der Sehnsucht.


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Raoul Schrott

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Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. Homers Heimat (2008) und seine Übertragung der Ilias (2008), Gehirn und ...

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Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde

Presse

"Der Roman "Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde" ist Weltliteratur. (...) Den Leser entlässt er mit der Gewissheit, dass heute auch in deutscher Sprache faszinierendes Erzählen möglich ist in einem großartigen Roman." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 03.09.03

"Raoul Schrott hat Tristan da Cunha für einen wunderbaren Roman wiederentdeckt ... Er erzählt mit einer solchen Sicherheit, so viel Gefühl für Proportion, ist ein so ausgefuchster Stimmenimitator, dass man sich mit jeder Geschichte aufs Neue einfangen lässt. Ein an schönen Stellen reiches Buch ... ein Buch, das zeigt, was sich die Literatur deutscher Sprache am Anfang dieses Jahrhunderts trauen könnte." Jochen Jung, Die Zeit, 38/03

"Eine Kraft der Sprache, von der nicht leicht ein Begriff sich geben lässt. Es erscheinen Passagen, die man nicht anders als mit angehaltenem Atem zu lesen vermag, Sätze, die einem tagelang nachgehen." Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 28.08.03

"... die schillerndste Figur der jüngeren deutschsprachigen Literatur ... sein bisher bester Erzähltext." Richard David Precht, Literaturen, November 2003

"Großartige Naturschilderungen, die Raoul Schrott immer wieder mit überzeugender Hingabe entwirft." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.03

"Das Buch beschert dem Leser das seltene Erlebnis, ganz in der Lektüre aufzugehen. ... Es ist ein einziges Kompliment ans Imaginäre, an die Fähigkeit, die Wirklichkeit mit Sprache zu verzaubern. ... Gletscher, Meere, Vulkane, Gesteinsbrocken, man lässt sich deren Beschreibung gefallen, immer und immer wieder." Meike Fessmann, Der Tagesspiegel, 08.10.03

"Was Raoul Schrott auf über siebenhundert Seiten sprachlich gelingt, ist die geniale Verschwisterung von Wissenschaft und Poesie ... Er lässt nicht eine Insel, sondern das Träumen Wirklichkeit werden." Samuel Moser, Der Standard, 06.09.03
"Weltliteratur: poetisch und poetologisch." Rainer Marx, Welt am Sonntag, 05.10.03

"Raoul Schrott ist einer der originellsten Köpfe in der deutschen Gegenwartsliteratur. "Tristan da Cunha" verbindet Recherche mit sprudelnder Phantasie." Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 09.11.03

"Romanerfindung, Weltentdeckung und hochkarätige Sprachkunst ... Unzweifelhaft, ja phänomenal sind die stilistischen Qualitäten des Buches, und das in allen der vielen aufgebotenen Tonlagen." Eberhard Falcke, Tages-Anzeiger Zürich, 24.10.03

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