This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey

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Funny van Money

Funny ist der Meinung, dass sie nicht viel zu verlieren hat im Leben, außer Langeweile und ihren Bafög-Anspruch. Leider ist der vor kurzem erloschen. Mit der Entscheidung, als Stripperin ihr Geld zu verdienen, entsteht ein hardknockin' Gonzo-Abenteuer, bei dem sie sich selbst genauso konsequent beobachtet, wie die, die sie beim Ausziehen beobachten. Mit unverwüstlichem Humor gibt sie den hohen Unterhaltungswert der Tabledance-Branche sowie deren Abgründe wieder. Dabei agiert Funny weder als betroffene Rotlichtbekennerin noch als milieuromantische Geschichtenerzählerin. Sie verkörpert einen easy-going Postfeminismus, der einen unvoreingenommenen Blick in eine Welt jenseits des Ausbildungsförderungsgesetzes erlaubt.


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Funny van Money studierte Literatur, Medien, Kunst, Politik und Tabledance auf Umwegen. Die Kulturwissenschaftlerin lebt in Berlin und im Voralpenland.

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Presse

"Wir sehen Funny van Money beim Arbeiten zu, und die Faszination ergibt sich aus der Sprache, nicht aus dem Reiz des Beschriebenen. Der Text nimmt es spielend mit Hunter S. Thompsons locker-ironischen und zugleich schonungslosen Gesellschaftsanalyse auf." Annett Gröschner

"Mit seismographischer Neugier und cooler Rotzigkeit führt uns Funny van Money hinter die Kulissen der Tabledance Bars." Stephan Porombka

"Furchtlos grätscht Frau Money in das kulturelle und emotionale Ödland der Provinz, Freude verbreitend und Tragik enthüllend. Eine echte Heldin, ein absoluter Lesespaß." Bernd Begemann

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