Stürmische Ernte

John Steinbeck

Als Sprecher der kalifornischen Apfelplantagen-Arbeiter in Torgas Valley soll Jim Nolan gemeinsam mit dem erfahrenen Arbeiterführer Mac einen Streik gegen die Plantagenbesitzer organisieren. Diese haben kurz vor der Ernte die Löhne gesenkt. Der Kampf gegen die Machthaber erweist sich nach ersten Erfolgen jedoch als beinahe aussichtslos. Jim Nolan vertritt die Rechte der Arbeiter gegen einen arroganten, brutalen und scheinbar übermächtigen Gegner. John Steinbecks Roman über den Kampf einer unterprivilegierten Klasse für Freiheit und Menschenrechte hat ein bis heute hochaktuelles Problem zum Thema.


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John Steinbeck

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John Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in pacific Grove bei Salinas, kalifornien, gestorben 1968 in New York. Studierte Naturwissenschaften in Stanford. Gelegenheitsarbeiter, ...

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Presse

"... Ein Konflikt zwischen Individualismus und Anpassung an ideologischen Vorgaben also und damit ein Thema, das zeitlos zu sein scheint. Immer wieder lohnenswert zu lesen."
Kölnsche Rundschau

"Steinbecks berühmter Roman über den Streik der kalifornischen Plantagenarbeiter hat bis heute nichts von seiner beklemmenden Aktualität verloren."
Mindener Tagblatt

"Als André Gide im Jahre 1940 John Steinbecks Roman Stürmische Ernte ... las notierte er in seinem Tagebuch: " Das beste psychologische Porträt des Kommunismus, das ich kenne; ein schönes und schmerzhaftes Buch. Steinbeck enthüllt bewundernswert, wie die Besitzlosen zum Verrat angestiftet und die Besten unter ihnen verdorben werden - nur durch Dialoge, ohne irgendwie etwas zu demonstrieren." ... Der Roman wirkt auf uns heute nicht mehr ganz so "schön und schmerzhaft", eher wie ein politische Zeitdokument aus der proletarischen Phase der amerikanischen Literatur in den dreissiger Jahren. Ein pessimistische Buch also, aber kein fatalistisches, und schon gar kein politischer Trakat. Steinbeck ... wollte seine Leser vor der drohenden Verwandlung des Individuums in ein Gruppenwesen warnen."
Helmut Winter, Neue Zürcher Zeitung

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