Stimmungen lesen

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Hans Ulrich Gumbrecht

Eine neue Lesart literarischer Texte, das "stimmungsorientierte Lesen" - dafür plädiert Hans Ulrich Gumbrecht. Am Minnesang und den Sonetten Shakespeares bis zu Thomas Manns "Tod in Venedig" und Janis Joplin erläutert er, wie der "Ton", die "Atmosphäre" und die "Stimmung" in den Texten angelegt sind und wirken. Dass "Stimmung" dabei nicht immer harmonische Stimmung ist, zeigt nicht nur das Beispiel des Surrealismus. Gumbrechts Methode eröffnet einen neuen Zugang zur Wirklichkeit der Literatur, seine Thesen wollen die Literaturwissenschaft und Leser bewegen.


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Hans Ulrich Gumbrecht, 1948 in Würzburg geboren, ist der Albert Guérard Professor in Literature an der Stanford University, Kalifornien. Bei Hanser erschienen Vom Leben und Sterben der großen Romanisten (Edition ...

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Presse

"Gumbrechts Buch macht Mut zum sinnlichen Lesen. Und es macht Lust, sich mehr von seinem Autor 'zeigen' zu lassen." Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 09.04.11

"Viele bereichernde Einsichten." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.04.11

"Dass uns Worte gleichsam von innen berühren können, das ist das "schöne Paradox" der Literatur, von dem der Leser oft mehr weiß als der Wissenschafler. In dem aparten Buch legt Hans Ulrich Gumbrecht diesen Zusammenhang dar, argumentativ und in leicht zugänglichen Analysen." Meike Fessmann, Börsenblatt, 20/11

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