Sei kein Mann
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JJ Bola

Sei kein Mann

übersetzt von Malcolm Ohanwe
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Details zum Buch
Warum Männlichkeit ein Albtraum für Jungs ist
  • Erscheinungsdatum: 17.08.2020
  • 160 Seiten
  • hanserblau
  • Paperback
  • ISBN 978-3-446-26798-5
  • Deutschland: 16,00 €
  • Österreich: 16,50 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26881-4
  • E-Book Deutschland: 11,99 €

Wann ist ein Mann ein Mann?

In der Ära von Trump, #MeToo und Attentätern wie in Halle oder Hanau ist Männlichkeit kein positiver Begriff mehr. Der Aktivist JJ Bola sucht Auswege aus der Krise. Dabei betrachtet er Einflüsse aus nichtwestlichen Traditionen, aus Popkultur und der LGBTQ+-Community und zeigt, wie vielfältig Männlichkeit sein kann.
JJ Bola lädt in versöhnlichem Ton ein zum Gespräch zwischen verhärteten Fronten. Denn erst wenn sich auch die Männer und der Begriff von Männlichkeit verändern, wird es echte Geschlechtergerechtigkeit geben.

JJ Bola

JJ Bola

JJ Bola, geboren in Kinshasa im Kongo, ist Autor und Aktivist. Im Alter von sechs Jahren flüchtete er dank der diplomatischen Verbindungen seines Großvaters mit seiner Familie. Er wuchs in London in einer Brennpunkt-Siedlung auf. ...

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Sei kein Mann

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Buchpräsentation bei Dussmann

JJ Bola über sein Buch "Sei kein Mann"

Presse

„Um herauszufinden, ob wir (Männer) überhaupt so sein wollen, wie wir zu sein haben, könnte ein erster Schritt sein, das Buch von JJ Bola ‚Sei kein Mann' zu lesen." Max Moor, ARD ttt, 09.08.20

"‚Sei kein Mann‘ ist eine gut lesbare Zusammenfassung der aktuellen Debatten über Männlichkeiten – geeignet für alle, die sich bisher erst wenig mit Geschlechtertheorie beschäftigt haben und ein Geschenk für heranwachsende Jungen." Alexander Moritz, Deutschlandfunk Kultur, 12.10.2020

"Der Aktivist JJ Bola sucht Auswege aus der toxischen Männlichkeitskrise und betrachtet Einflüsse aus nichtwestlichen Traditionen und der LGBTQ+-Community." Bücher Magazin, Dez 2020

„Wichtig und dringend wäre es, JJ Bolas Vision einer neuen Männlichkeit vor allem jungen Menschen als Standardwerk mit auf den Weg zu geben. Denn die gute Nachricht ist: Werte, die von Menschen geschaffen und aufrechterhalten werden, können auch von Menschen verändert werden – wenn wir wollen.“ Katrin Fischer, Kleine Zeitung, 20.09.20

„Der Autor und Aktivist JJ Bola hat ein erstaunliches Buch geschrieben. Selten genug äußern Männer sich so positiv zum Feminismus, wohl wissend, dass dieser nicht ihr Ende wünscht, sondern Gleichberechtigung.“ Eva Biringer, Die Welt, 30.08.20

„Eine Einstiegslektüre in Fragen toxischer Maskulinität.“ Karin Cerny, Profil, 16.08.20

„Ein starker Aufruf an unsere von Männern dominierte Gesellschaft.“ Ralf Dörwang, ARD ttt, 09.08.20

„In seinem Buch regt er dazu an, typische Klischees und Geschlechterrollen zu hinterfragen, an der Männlichkeit zu rütteln (was nicht Entmannung bedeutet) und die eigene Verletzlichkeit zu reflektieren.“ Franziska Trost, Kronen Zeitung, 30.08.20

"Um jungen Männern den Weg aus der Unterdrückung ihrer Gefühle und deren Folgen – Gewaltbereitschaft, psychischen Probleme, Drogenmissbrauch – zu zeigen, schrieb Bola das Buch Sei kein Mann. Damit möchte er jungen Männern helfen, Empathie, Liebe und Engagement zu entwickeln." Gesa Ufer, Radio Eins, 25.10.2020

"„Anschaulich und verständlich macht Bola sichtbar, dass toxische Männlichkeit ein Teil des gesellschaftlichen Alltags ist, mit dem wir permanent konfrontiert sind. Das Buch wurde als „Einsteigerbuch für Heteromänner“1 bezeichnet und tatsächlich kann man im Verlauf der Lektüre eine Menge lernen – auch als Frau." Fabienne Momper, STELLWERK Magazin der Universität zu Köln, 22.12.2020

"‘Sei kein Mann‘ ist eine Einführung in die Diskurse kritischer Männlichkeit aus intersektionaler Perspektive, gespickt mit persönlichen Erfahrungen, popkulturellen Referenzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ermutigt Jungs und Männer, neue Männlichkeiten abseits starrer und binärer Geschlechterkonzepte zu leben – zu ihrem eigenen Vorteil und zu dem aller Gender." Rayén Garance Feil, Missy Magazine, 18.01.2021

5 Fragen an …

JJ Bola

Was ist die Schlüsselbotschaft Ihres Buches?
Ich hoffe, dass Jungen, Männer und vor allem die Gesellschaft die patriarchalischen und stereotypen Erwartungen an männliche Geschlechterrollen ablegen. Wir sollten die Hierarchien einreißen, die sich auf die Überlegenheit eines Geschlechts berufen. Damit alle Menschen frei leben können, so, wie es ihnen gefällt.

Welche Leser möchten Sie erreichen?
Eigentlich habe ich das Buch geschrieben, dass ich als heranwachsender, verunsicherter Mann selbst gerne gelesen hätte. Gerade junge Menschen wünschen sich oft Orientierung, zumal, wenn sie wie ich widersprüchliche Erfahrungen machen. Es ist jedoch nie zu spät, um das eigene Denken progressiv zu ändern.

Was war für Sie der Auslöser, über Männlichkeit zu schreiben?
Es gab ein Schlüsselerlebnis in meiner Jugend, das mich sehr verwirrt hat. Unter kongolesischen Männern ist es total normal, dass man sich zur Begrüßung küsst und an den Händen hält als Zeichen der Zuneigung. Aber als ich mit meinen Onkeln so durch London spazierte, wurden wir ausgelacht. In westlichen Gesellschaften gilt so ein Verhalten schnell als schwul. Die Kulturen, mit denen ich aufgewachsen bin und meine Erfahrungen, zum Beispiel im Sport oder bei meinem Job als Sozialarbeiter, haben dazu geführt, dass ich mich intensiv mit Männlichkeiten auseinandergesetzt habe.

Wie sieht Ihre Vision eines modernen Mannes aus?
Moderne Männer sollten frei sein von patriarchalen und toxisch-männlichen Erwartungen. Sich anderen nicht aufdrängen, sondern eher ihre eigenen Fähigkeiten nutzen, um andere Männer und Frauen zu stärken.

Was wünschen Sie den Jungs der jetzigen Generation?
Ich wünsche mir, dass sie die Möglichkeit haben, sich selbst zu finden. Dass sie nicht auf überkommene, sexistische Muster setzen müssen, sondern die Personen sein können, die sie sein möchten.

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