Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

John Green

Der neue Roman vom Bestseller-Autor von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. John Green erzählt über Liebe, Widerstandskraft und wahre Freundschaft.

Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.


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John Green

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John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf ...

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Presse

"John Green, so viel weiß jeder, der ihn regelmäßig liest, Millionen lesen ihn, schreibt immer auch über den Jungen, der er einmal war … Es ist Weltliteratur." Michael Pilz, Die Welt, 18.11.17

"Es ist wieder die besondere Sprache von John Green, der hier, mit einer großen Intensität und Empathie, das ungewöhnliche Drama eines Lebens aufzeichnet, ohne die Hoffnung zu vergessen.“ Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 10.11.17

"'Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken' ist ein typisches Green-Buch. Da ist diese besondere Mischung aus Verschrobenheit und Normalität, die seine Welten ausmacht … Geschrieben für sein eigenes 14-jähriges Ich … Und das macht er ziemlich gut." Maren Keller, Literatur Spiegel, 04.11.17

"Das Warten hat sich gelohnt – in Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken sitzt einfach jeder Satz in jeder Szene. … Green zu lesen, ist wie eine Sucht, schon auf den ersten Seiten schafft es der Autor, einen in seine Geschichte so hineinzuziehen, dass man alles um sich herum vergisst.“ Maike Jacobs, Neue Presse Hannover, 14.11.17

„Kaum einer schreibt so intensiv und ernsthaft über Heranwachsende; darüber, wie sie lieben, leben und fühlen und wie sie ihren Platz suchen in dieser Welt … Die Mischung aus lockerem, humorvollem und lakonischem Ton und tief berührender Sprache, die große Gefühle in selbstverständliche Worte fasst, begeisterte auch erwachsene Leser. … So gelingt es Green, authentisch und einfühlsam zu beschreiben, wie sich ein Leben mit Angstzuständen anfühlt, ohne seine Heldin dabei zu romantisieren. … Wirklich gut kann diese Geschichte nicht ausgehen, aber bemerkenswert ist, wie Green daraus zu einem Ende voll Zuversicht und Hoffnung findet.“ Birgit Müller-Bardoff, Augsburger Allgemeine, 18.11.17

„Wieder handelt es sich um einen Roman, der aus der Lebenswelt Jugendlicher erzählt, dabei aber so tief deren emotionale und Gedankenebene durchdringt, dass er Leser jeden Alters finden wird. … John Green ist der Gegenwartsautor für junge Leser von heute. Er stellt die Fragen, die einst Salinger aufrief.“ Cornelia Geissler, Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, 05.12.17

„Margos Spuren und Das Schicksal ist ein mieser Verräter haben John Green zum Superstar gemacht. Jetzt hat er geschafft, woran viele scheitern: Ein Buch zu schreiben, das es mit den Vorgängern mehr als aufnehmen kann. … Green hat ein Mutmachbuch geschrieben, das seine eigene Courage deutlich macht. Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken wird allen gefallen, die Greens frühere Werke mögen. … Was seinen Schreibstil auszeichnet, ist zum einen die wuchtige Authentizität. Kein anderer Autor schreibt so rührend, echt und intensiv über das Erwachsenwerden. … Auch Erwachsene verschlingen John Greens Bücher, weil sie sich an ihre Jugend zurückerinnern wollen oder jemanden brauchen, der ihnen einen Spiegel vorhält. Green nimmt Jugendliche und das Erwachsenwerden so glaubwürdig ernst und behält doch einen verspielten Schreibstil mit Humor und feiner Ironie. Nur weil eine Liebe hoffnungslos ist, ist sie für eine Jugendliche nicht weniger wertvoll. Wir alle wollen dann wieder so sein wie Margo, Alaska, Augustus oder Aza. … rührt zu Tränen … pure Lesefreude.“ Thorsten Giersch, Handelsblatt, 07.12.17

„Emotional, nah an den Charakteren, mit cleveren Metaphern und denkwürdigen Zitaten – ein typischer John-Green-Roman eben!“ Claudia Hemberger, RavensBuch Junior Newsletter, Dezember 2017

„Mit vielen Zitaten aus der Weltliteratur, die geschickt in die Handlung eingebettet sind, gibt John Green seinen Lesern (darunter werden sicher auch viele Erwachsene sein) immer wieder interessante Denkansätze mit … Nie ist er belehrend, nie wird es kitschig. … Erzählt wird eine traurige und dennoch hoffnungsvolle Geschichte, eine bewegende, tiefgründige und stellenweise auch poetische Geschichte über Einsamkeit, Verlust, Selbstzweifel, aber auch Freundschaft, Liebe und Zusammengehörigkeit.“ Winfried Stanzick, blog.liesdoch.de, 07.12.17

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