Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne

Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne

Orlando Figes

Fast wie in einem Roman erzählt der Russland-Historiker Orlando Figes die bewegende, vor allem aber wahre Geschichte von Sweta und Lew. Als Lew aus deutscher Kriegsgefangenschaft in die Sowjetunion zurückkehrt, wird er sogleich verhaftet und für zehn Jahre in das berüchtigte Straflager Petschora hoch im Norden verbannt. Was ihn im Gulag rettet, sind die zahllosen Briefe, die er und Sweta sich schreiben, seine große Liebe in Moskau, die er seit 1941 nicht mehr gesehen hat. Wie schon in seinem Meisterwerk „Die Flüsterer“ lässt Figes hinter den historischen Fakten die realen Personen lebendig werden, ihr Ringen darum, in einem unmenschlichen System die eigene Menschlichkeit zu bewahren.


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Orlando Figes lehrt Geschichte am Birkbeck College in London und zählt zu den herausragenden Russland-Historikern unserer Zeit. Bei Hanser Berlin erschien von ihm zuletzt Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne (2012). Er lebt ...

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Presse

„Faszinierend, wie der britische Historiker Orlando Figes aus den Briefen von Lew und Swetlana, zweier Russen, deren Liebe den Krieg, den Gulag, die Trennung überstanden hat, ein Buch macht, das die Grenzen von Roman und Sachbuch einreißt.“ Georg Diez, Der Spiegel, 08.10.12

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