Robinsons Tochter
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Jane Gardam

Robinsons Tochter

übersetzt aus dem Englischen von Isabel Bogdan
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Details zum Buch
  • Erscheinungsdatum: 17.08.2020
  • 320 Seiten
  • Hanser Berlin
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26783-1
  • Deutschland: 24,00 €
  • Österreich: 24,70 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26871-5
  • E-Book Deutschland: 17,99 €

„In Robinsons Tochter steht alles drin, was ich zu sagen habe.“ (Jane Gardam) Über das Leben einer zutiefst ungewöhnlichen Frau. Einfühlsam, witzig und raffiniert erzählt, wie man es von der Bestseller-Autorin der britischen Trilogie um „Old Filth“ kennt.

England 1904 – Polly, mit sechs Jahren schon eine Pflegefamilien-Veteranin, kommt zu ihren frommen Tanten in das gelbe Haus am Meer. Hier gibt es kaum Unterhaltung, aber es gibt Bücher, und lesend entwickelt sich Polly unbemerkt zu einer stillen, unbeugsamen Rebellin. Ein Buch liest sie immer wieder: "Robinson Crusoe" wird zu ihrem Kompass in jeder Lebenslage. Ihre eigene einsame Insel verlässt Polly Flint nie ganz. Doch am Ende ihres fast ein Jahrhundert umspannenden Lebens wird sie Liebe und Enttäuschung, Depression und rettende Freundschaft kennengelernt und ihre Bestimmung gefunden haben. Ein großer Roman voller hinter gepolsterten Türen verborgener Geheimnisse, so raffiniert und klug, wie nur Jane Gardam sie inszenieren kann.

Jane Gardam

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Jane Gardam wurde 1928 in North Yorkshire geboren und lebt heute in East Kent. Für ihr viel bewundertes schriftstellerisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Nach der Bestseller-Trilogie um Old Filth sowie dem Erzählungsband ...

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Presse

"'Robinsons Tochter‘ ist eine Hommage an die Literatur – und spielt hintergründig und geschickt mit den Romanwelten der großen englischen Autorinnen und Autoren. …Wenn die ebenso musikalischen wie erkenntnisreichen Sätze von Jane Gardam mit einem lautmalerischen „plinker plonker pling“ enden, dann möchte man die Übersetzerin und Schriftstellerin Isabel Bogdan zu ihrer Arbeit beglückwünschen. … Man möchte diesen Roman wieder und wieder lesen – so wie auch Polly Flint, Robinsons Tochter, Defoes Roman wieder und wieder liest." Katrin Krämer, SWR2 Lesenswert, 08.11.20

„Ein Roman über eine sehr erstaunliche Frau … Wirklich eine große Empfehlung.“ Dorothee Meyer-Kahrweg, hr2 Kultur, 20.10.20

"Die leichthändig erzählte Story einer frühen weiblichen Emanzipation mittels Literatur." Sigrid Löffler, Deutschlandfunk Kultur, 06.10.20

"Gardam ist eine großartige Beobachterin. Auch die Kunst des humorvollen Understatements kultiviert die Britin bereits in diesem Frühwerk. ... Mit Polly Flint hat sie eine starke Frauenfigur geschaffen." Franziska Wolffheim, Tagesspiegel, 01.10.20

"Wundervolle Beschreibungen und Charaktere mit Dickens'schen Qualitäten. … Die Tiefenschärfe des Buches ist faszinierend: eine Poetik des Romans, das 20. Jahrhundert mit seinen Kriegen und dem Holocaust - und eine Frauengestalt, die im Gedächtnis bleibt: Polly Flint … Es wäre schade, sie nicht kennenzulernen." Anna Hartwich, NDR Kultur, 11.09.20

"Jane Gardams Roman ist warmherzig, empathisch, zum Teil urkomisch und ironisch in ihren Beobachtungen von Menschen. Die Übersetzerin Isabel Bogdan hat einen ebenso großen Anteil daran, dass man diesen Roman nochmal und nochmal lesen will." Katrin Krämer, Radio Bremen, 2.09.20

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