Red Notice
Bill Browder

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Details zum Buch
Wie ich Putins Staatsfeind Nr. 1 wurde
  • Erscheinungsdatum: 23.02.2015
  • 410 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-44303-7
  • Deutschland: UVP 21,90 €
  • Österreich: 22,60 €

Bill Browder, Investor, kämpft in Russland gegen die Oligarchen und gegen Putin – und wird zum Menschenrechtsaktivisten.
Moskau nach dem Zerfall der Sowjetunion: Die Oligarchen sichern sich die Pfründe und machen ein Vermögen. Der Amerikaner Bill Browder nutzt die Gunst der Stunde und investiert in aufstrebende Unternehmen. Doch dann kommt er Putin und seiner Politik in die Quere: Er wird erpresst, verfolgt und bedroht. In einem Rechtsstaat kann man sich dagegen wehren. Aber nicht in einem Russland, wo Willkür und Tyrannei herrschen. Browders Anwalt Sergej Magnitski wird unter fadenscheinigen Vorwänden inhaftiert, gefoltert und schließlich im Gefängnis erschlagen. Aber Bill Browder gibt nicht auf. Als Menschenrechtsaktivist macht er international Druck auf Putin. Eine wahre Geschichte – packend geschrieben wie ein Thriller.

Bill Browder

Bill Browder

Bill Browder, Jahrgang 1964, wuchs in Chicago in einer Familie von amerikanischen Kommunisten auf, studierte Volkswirtschaft und machte an der Stanford Business School einen Abschluss als MBA. Nach beruflichen Stationen in der ...

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Presse

"Browders Buch ist eine detaillierte Hommage an Magnitskis Berufsethik und Mut. Und es ist eine Abrechnung mit Putin." Tim Neshitov, Süddeutsche Zeitung, 06.02.15

"Red Notice ist ein wahrer Krimi, spannender als jede Fiktion." Judith Huber, SRF2 Kultur, 23.02.15

„oft reißerisch, aber zugleich fesselnd und unterhaltsam“ Johanna Herzing, Deutschlandfunk, 23.02.15

„Red Notice ist das Selbstporträt eines Aufsteigers im Stil eines Wirtschaftskrimis, ein Blick hinter die Kulissen des Big Business und eine Abrechnung mit der russischen Regierung.“ Carmen Eller, Spiegel Online, 25.02.15

"Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht ein Glücksfall.“ Kerstin Holm, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.03.15

"ein realer Politthriller." Joachim Gärtner, Titel, Thesen, Temperamente, 12.04.15

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