Oktober, acht Uhr

Oktober, acht Uhr

Norman Manea

In seinen frühen Erzählungen hat Manea das Leben unter zwei Diktaturen wie in einem fiktiven Entwicklungsroman dargestellt: Deportation und Lager, die Rückkehr nach Rumänien, geistige und politische Unterweisung, Frauen und Ehe, Alltag und Traum unter dem kommunistischen Regime. In expressiven, bisweilen surrealen Bildern verdichtet er seine komplexe persönliche Erfahrung. Norman Manea, eine der wichtigsten literarischen Stimmen Rumäniens, wurde mit einer der in diesem Band vorliegenden Erzählungn vor vielen Jahren von Heinrich Böll für Deutschland entdeckt - Erzählungen, die zur Weltliteratur gehören und viele neue Leser verdienen.


Über den Autor

Norman Manea

Norman Manea, 1936 in der Bukowina geboren, wurde 1941 mit seiner Familie in ein Konzentrationslager in der Ukraine deportiert. Er überlebte die Gefangenschaft und war seit 1974 als freier Schriftsteller in Bukarest tätig. ...

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Presse

"Eindringliche autobiografische Erzählungen ... Manea ist ein Sprachkünstler auf hohem Niveau." Thomas Grob, Neue Zürcher Zeitung, 18.10.07

"Beim Lesen der Prosatexte erfasst einen Erschaudern wie Faszination. Es ist die Einwirkung der niederziehenden Erfahrungslast eines von zwei Despotien traumatisierten Lebens, das sich hier in einer so authentischen, gänzlich unverwechselbaren Sprache ausdrückt." Stephan Sattler, Focus, 12.11.07

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