Novalis

Novalis

Wolfgang Hädecke

Friedrich von Hardenberg, der sich selbst Novalis nannte, war das junge Genie unter den deutschen Romantikern. Er studierte Jura und Bergbau, begeisterte sich für die Französische Revolution, dichtete, schrieb Romane und entwarf philosophische Abhandlungen über Fichte und Kant. Wolfgang Hädecke erzählt sein kurzes und intensives Leben zwischen den Bergwerken im Herzen Deutschlands und den europäischen Ideen von Aufklärung und Idealismus. Vieles, was damals zum Verständnis von Natur und Gesellschaft gedacht, gelebt und geschrieben wurde, besitzt heute wieder große Aktualität.


Über den Autor

Wolfgang Hädecke

Wolfgang Hädecke, geboren 1929 in Weißenfels/Saale, studierte Anglistik und Germanistik in Halle. 1958 siedelte er in die Bundesrepublik Deutschland über, seit 1994 lebt er in seiner Wahlheimat Dresden. Er ist Miglied des PEN und ...

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Presse

"... ein lesenswertes, kurzweiliges Buch..." Ingo Bach, Mitteldeutsche Zeitung, 12.09.11

"Er erweist sich auch in seiner jüngsten Arbeit nicht nur als gründlicher Rechercheur und tiefschürfender Analytiker historisch-biografischer und literaturgeschichtlicher Prozesse, sondern gleichermaßen ... als angemessen sachlicher und dennoch fesselnder Erzähler." Norbert Weiß, Sächsische Zeitung, 27./28.08.11

"Exakte, bis ins Detail reichende Wissenschaftlichkeit mit persönlichem, Anteil nehmendem Engagement. So verleiht es (das Buch) Historischem ein Air der Unmittelbarkeit." Walter Neumann, Stuttgarter Zeitung, 16.11.11

"Es handelt sich tatsächlich um die erste grosse Biographie, die auf der Grundlage der Kritischen Ausgabe und der vielen neueren Spezialstudien zum experimentellen Denk-und Sprachstil Hardenbergs entstanden ist. Fraglos ein kenntnisreiches, ansprechend formuliertes und argumentativ ausgewogenes Buch."
Manfred Koch, NZZ am Sonntag, 27.11.11

"Eine neue Biographie macht nun deutlich, dass es noch immer lohnend sein kann, sich mit Novalis zu beschäftigen. Sie ist von beeindruckender Gelehrsamkeit, ohne den Leser zu überfordern." Otto A. Böhmer, Frankfurter Rundschau, 03.12.11

"Die genau recherchierte Arbeit verbindet akribische Textanalyse mit subtiler psychologischer Deutung." Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 12.01.12

"Hädeckes Kunst des Arrangements und sein flüssiger Schreibstil tragen leicht auch über sperrige Materien hinweg." Helmuth Kiesel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.04.12

Leseproben

Kommentare

Helma Thelen-Oberbillig
23.01.2012

Der Autor beschreibt sehr eindrucksvoll das Aussehen der Personen der Familie Hadenberg und auch der Freunde und Freundinnen des Dichters, durch ein paar Abbildungen könnte ich mir ein besseres Bild dieser Menschen machen.

Auf Seite 290 ist ein chronologischer Fehler: Napoleon war 1809 schon 4 Jahre Kaiser und der Sturz der Direktorium lag bereits 10 Jahre zurück.


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