Nirgendwo

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Yasmina Reza

Yasmina Reza, die mit „Der Gott des Gemetzels“ in der Verfilmung von Roman Polanski internationale Triumphe feiert, ist nicht nur die meistgespielte zeitgenössische Theaterautorin, sondern auch eine Meisterin der kleinen Form. In „Hammerklavier“, ihrem ersten Prosabuch, notierte die in Frankreich lebende Autorin bereits kurze fiktive und autobiographische Szenen, Geschichten über Familie und Freunde, ein Selbstporträt in Vignetten. In „Nirgendwo“, acht Jahre später, hat sie ähnliche Momentaufnahmen festgehalten in anekdotisch-philosophischen Erzählungen über ihre beiden Kinder und ihre eigene wurzellose Kindheit. Momente zärtlicher Aufmerksamkeit, heiter und melancholisch zugleich.


Über den Autor

Yasmina Reza

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Yasmina Reza, 1957 geboren, ist Schriftstellerin, Regisseurin und Schauspielerin und die meistgespielte zeitgenössische Theaterautorin. Bei Hanser erschienen die Romane Eine Verzweiflung (2001) und Adam Haberberg (2005), Im Schlitten ...

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Presse

"Diese Miniaturen der Melancholie berühren den Leser; ein schmerzlich schönes Buch." Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 27.11.12

„Dieses kleine Bändchen ist etwas ganz Besonderes. Aus vielen Momentaufnahmen ergibt sich der Roman ihres Lebens. Man versteht, wo Yasmina Reza herkommt." Iris Radisch, Die Zeit, 31.10.12

„Eindringlich, diskret, radikal und poetisch.“ Die Zeit, 04.10.12

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