Nehmt mich bitte mit. Eine Weltreise per Anhalter

Nehmt mich bitte mit. Eine Weltreise per Anhalter

Katharina von Arx

1953, allein und ohne Geld: die abenteuerliche Weltreise der Katharina von Arx

Eine verblüffende Wiederentdeckung: Zu Beginn der 50er Jahre unternahm eine junge Frau eine Weltreise, allein und ohne Geld in der Tasche. Von Wien aus schafft sie es über Indien, Burma und Japan bis in die USA. Unterwegs entgeht sie nur knapp der Aufnahme in Prinz Abduls Harem, fällt in Japan mit der Papiertür aus dem Haus und wird von Besucherscharen am Taj Mahal überrannt, weil sie nachts noch weißer leuchtet als das Grabmal. Im Amerika der Nachkriegszeit wird ihr Mut als Sensation gefeiert. Katharina von Arx' Bericht liest sich so modern und frisch, als wäre es eine Anleitung für heutige Globetrotter – und er zeigt, wie sie das Abenteuer bestand: vor allem, indem sie über sich selbst lachen konnte.


Über den Autor

Katharina von Arx

Katharina von Arx, 1928 in Solothurn geboren, reiste Anfang der 1950er Jahre allein und ohne Geld um die Welt. Davon handelt ihr erstes Buch Nehmt mich bitte mit! (1956). Anschließend arbeitete sie als Reporterin und freie ...

Mehr über den Autor

Weitere Empfehlungen für Sie

Nehmt mich bitte mit. Eine Weltreise per Anhalter

Presse

„Aus der Überschneidung von abgeklärter Chuzpe und sorgloser Blauäugigkeit ergibt sich der Charme des ganzen Buches, das, was den Charme unterstützt, seine Neigung ins Komische gar nicht zu bemerken scheint. (…) Wenn der Zauber des romantischen Reisens in vorbehaltlosem Anstaunen der Welt und furchtlosem Treibenlassen besteht, dann findet er in diesem, auch für jugendliche Leser geeigneten Buch seinen Ausdruck."
Ursula März, DIE ZEIT, 21.1.2016

„Ein Reisebericht mit wunderbar selbstironischen Volten."
Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 6.12.2015

„Katharina von Arx ist eine Pippi Langstrumpf mit der Geisteshaltung einer Simone de Beauvoir."
Hannes Vollmuth, Süddeutsche Zeitung, 12.10.2015

„Eine Feministin avant la lettre, die Antithese zum schwachen, schutzbedürftigen Heimchen am Herd.“
Alexander Sury, Der kleine Bund, 24.10.2015

Leseproben

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend