Naked Lunch

Naked Lunch

William S. Burroughs

"Naked Lunch", eines der wichtigsten literarischen Werke des 20. Jahrhunderts, liegt erstmals vollständig vor. Von Fehlern bereinigt, um alle unterdrückten Passagen ergänzt, enthält die Neuausgabe dieses Klassikers der Beat-Generation einen Anhang mit Briefen des Autors sowie ein Nachwort, das die abenteuerliche Publikationsgeschichte des Buchs erzählt. Zum 50. Jahrestag ihrer Erstpublikation ist die Bibel der Gegenkultur Amerikas in neuer Übersetzung neu zu entdecken.


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William S. Burroughs

William S. Burroughs

William S. Burroughs w­urde 1914 in St. Louis, Missouri, geboren und starb 1997 in Lawrence, Kansas. Er studierte in Harvard und lernte 1944/1945 in New York Jack Kerouac und Allen Ginsberg kennen – gemeinsam bildeten sie die ...

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Naked Lunch

Presse

"Das größte Verdienst der deutschen Ausgabe ist indessen die sehr gelungene Neuübersetzung von Michael Kellner. Burroughs komplexe Sprache ist eine harte Nuss für Übersetzer, denn mit Genauigkeit allein ist es hier nicht getan. Vielmehr gilt es, eine Sprachmusik nachzukomponieren. Das ist Kellner gelungen. Erst die neue Übersetzung macht für deutsche Leser nachvollziehbar, warum Burroughs von Kerouac als größter Satiriker seit Swift gefeiert wurde." Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.09

"Michael Kellner hat den Text neu übersetzt, scharf, kompromisslos, brillant, was im Ergebnis ebenfalls zu einem Text-Ereignis führt, dem unbedingt zuzuraten ist." Susanne Mayer, Die Zeit, 17.09.09

"Wenn zum 50. Jahrestag der Erstveröffentlichung nun die deutsche Übersetzung der originalen Fassung erscheint, wird damit ein wichtiges Dokument der Underground-Literatur abermals erschlossen." Jürgen Brôcan, Neue Zürcher Zeitung, 19.09.09

"Michael Kellner hat eine Kärrnerarbeit bewältigt. Nicht nur, dass er das Meisterwerk nun neu ins Deutsche übertragen hat. Kellners Arbeit bringt auch den Urtext erstmals zum Vorschein. Die mustergültige Edition des literarischen Durcheinanders stellt zum Text noch Briefe von Burroughs und eine minutiöse Aufarbeitung der komplizierten Veröffentlichungsgeschichte." Berliner Morgenpost, 13.03.09

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