Mozarts Friseur

Mozarts Friseur

Wolf Wondratschek

Der Friseursalon als Panoptikum. Eine furiose Erzählung über die Kunst des Haarschneidens, über Mozarts Perücke und eine Reihe von Sonderlingen, zu denen auch Thomas Bernhard gehört. Wondratschek beschreibt den Friseursalon als Ort der Verwandlung: Auf jeden Fall verlässt ihn keiner so, wie er ihn betreten hat.


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Wolf Wondratschek

Wolf Wondratschek

Wolf Wondratschek, 1943 geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Heidelberg, Göttingen und Frankfurt am Main. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Wien.

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Mozarts Friseur

Presse

"Ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur" Ursula März, Die Zeit, 23.05.02

"Ein kurioses Panoptikum, das Wondratschek da entfaltet, unterhaltsam wie ein Friseurbesuch." Gala, Mai 2002

"Wolf Wondratschek tritt hier als Artist auf, der lächelnd, als sei nichts dabei, einen der Hochseilakte der Literatur vorführt." Ursula März, Die Zeit, 23.05.02

"Eine bezaubernde Erzählung in perfekter Balance zwischen Tollheit und Berechnung." Die Zeit, 20.06.02

„Er spielt unverschämt, fröhlich und melancholisch mit Identität und Geschichte.“ Martin Halter, Tages-Anzeiger, 05.09.02

„Ein Kabinettstück von hoher sprachlicher Konzentration, patchworkartig, aber nie unnötig verspielt, herausfordernd, aber nie geschwätzig, intelligent, aber nie belehrend. ... Der Autor trifft, ohne sich anzubiedern, quasi mit dem kleinen Finger einen Zeitnerv. ... Wondratschek hat eine Novelle von großer Vielfältigkeit zustande gebracht, eine Erzählweise mit Kraft und Stil, die schwer zu knacken ist.“ Martin Amanshauser, Der Standard, 01.06.02

„Wolf Wondratschek, der in seinem Leben schon manche Dichterrolle ausprobierte, hat wieder eine schöne gefunden. ... Es gibt Passagen von großer sprachlicher Schönheit, leicht, verspielt, anmutig.“ Wolfgang Schneider, Neue Zürcher Zeitung, 08.08.02

„Wondratscheks Beobachtungen sind hinreißend.“ Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.06.02

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