Mein Name ist Frisch

Mein Name ist Frisch

Beatrice von Matt

Am 15. Mai 2011 wäre Max Frisch 100 geworden. Beatrice von Matt, Literaturkritikerin aus der Schweiz, hat den Schriftsteller über Jahrzehnte kritisch begleitet und die Arbeit an seinem Werk bis in die Gegenwart fortgeführt. Ihre Essays erzählen auch von persönlichen Begegnungen. Die letzte - ein langes Abschiedsgespräch auf Einladung des Autors - fand kurz vor Frischs Tod statt. Beatrice von Matt liefert mit diesem kenntnisreichen Porträt einen wichtigen Beitrag zur Literaturgeschichte, zum Frisch-Jubiläum und zum Verständnis seines Werks.


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Beatrice von Matt, 1936 geboren, aufgewachsen in der Innerschweiz, war als Feuilletonredaktorin der Neuen Zürcher Zeitung verantwortlich für deutsche und niederländische Literatur. Sie war Jurorin vieler renommierter Literaturpreise ...

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Presse

"Beatrice von Matts Aufsätze folgen dem Impuls, Frischs Reichtum hinter den Klischees hervorzuholen. Verblüffend, wie sie den 'Stiller' zu Pirandellos Roman 'Mattia Pascal' in Beziehung setzt. Überraschend ihre Skizze eines existenzialistischen Frisch." Andreas Isenschmid, Die Zeit, 12.05.11

"Äußerst lesenswert." Klara Obermüller, Die Welt, 15.05.11

"Mit der Lupe durchforstet diese Kritikerin und Kennerin Frischs Werk; sie liest und vergleicht und macht auf Motive aufmerksam. Leitfaden bleibt die Literatur. Beatrice von Matts ‚Mein Name ist Frisch' erzählt etwas vom Menschen Max Frisch und viel von seinem Werk." Marco Guetg, Der Sonntag, 06.02.11

"So ergibt sich aus den verschiedenen Blickpunkten ein plausibles Bild des Autors, eines, das ihn nicht einsperrt." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 09.02.11

"Während jüngere Biografen den Poltergeist Max Frisch herausstreichen, besteht Beatrice von Matt auf seiner Herzlichkeit und (verbürgten) Hilfsbereitschaft. Hier berichtet eine Publizistin, die, und das wird immer seltener, Max Frisch persönlich kannte; ihre kritische Solidarität begleitet ihn und benennt seine wunden Punkte." Christine Richard, Basler Zeitung, 01.04.11

"Der Autorin gelingt in ihrem Buch ‚Mein Name ist Frisch' ein Kunststück. Obwohl sie Max Frisch seit den achziger Jahren freundschaftlich verbunden war, schafft sie es, ihn noch einmal ganz neu zu betrachten. Mit der nötigen Distanz und der nötigen Nähe, so dass sich daraus kein Problem für ihre Betrachtungen ergibt. Sie möchte mit ihrem Buch ein wenig an den immergleichen Etiketten kratzen, die dem Autor Max Frisch allzu leichtfertig angehaftet werden." Katharina Sorg, Stuttgarter Zeitung, 25.05.11"Die stärksten Passagen ihres Buches sind die Beschreibungen ihrer Begegnungen mit dem Autor. Das letzte Treffen der beiden fand kurz vor Frischs Tod an dessen 'Endbett' statt, wie er es nannte - es ist eindrücklich, wie Beatrice von Matt die Stimmung einfängt, die den unsentimentalen Schwerkranken erfasst und umgibt. Von Matt interpretiert das Werk von Frisch kenntnisreich und schafft zahlreiche Bezüge zur Geschichte oder zur Literatur, vor allem zur Literatur von Frauen. Ihr ist ein persönliches und anregendes Buch gelungen." Marius Leutenegger, books, 03/11

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