Mein erster Mörder

Mein erster Mörder

Vladimir Vertlib

In der Titelgeschichte "Mein erster Mörder" wird ein bis dahin unbescholtener Mann wegen Totschlags zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Was haben sein Vater und dessen Rolle im Zweiten Weltkrieg mit dem Sohn und seiner Tat zu tun?
In insgesamt drei Geschichten zeichnet Vladimir Vertlib das Leben von Menschen, die zwischen politischer Willkür und schicksalhaften Gegebenheiten ihre Würde oder auch nur ihr nacktes Leben zu bewahren versuchen, nach: ganz ruhig und unaufgeregt, stets auf Augenhöhe mit den Menschen, ohne sich über sie zu erheben - und gerade deshalb umso spannender.


Über den Autor

Vladimir Vertlib

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Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad, emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel, übersiedelte 1981 nach Österreich, Studium der Volkswirtschaftslehre, lebt als freier Schriftsteller in Salzburg. Bei Deuticke erschienen ...

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Presse

"Vertlibs Erzählungen lesen sich wie konzentrierte Lehrstücke über die Selbstverständlichkeit und Alltäglichkeit des Amoralismus...Eine schmucklose und doch leidenschaftliche Prosa, die trotz aller Traumata keinen bitteren Sog entfaltet, sondern schnell und auch nicht ohne Humor von einer historischen Katastrophe zur nächsten eilt."
Christine Hamel, BR 2, 5.3.2005

"Vladimir Vertlib hat die Kraft, die Ironie des Lebens zu erkennen und sich ihr zu stellen, ist ein schmuckloser und sehr direkter Erzähler… ein großer Realist, er verbindet Geschichte, Politik und Alltagsleben."
Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung, 02.11.06

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