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Viktor Parma

Das politische System der Schweiz gilt als stabil. Aber es ist zunehmend gefährdet: Globalisierung und direkte Demokratie vertragen sich schlecht. Während diese mehr und mehr zur Folklore wird, treffen Wirtschaftsbosse und Diplomaten im Hintergrund die wichtigen politischen Entscheidungen. Wer mit wem paktiert und welche Strippen zieht, enthüllt Viktor Parma, Bundeshaus-Journalist und brillanter Porträtist, in seinem provokanten und spannenden Bericht.


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Viktor Parma, geboren 1949 in Zürich, ist seit 1981 akkreditierter Bundeshausjournalist. Er schrieb aus Bern für die Basler Zeitung, die Woche, die Bilanz, die Weltwoche und war viele Jahre lang für den SonntagsBlick tätig. Als ...

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"Er kennt die Biografien, kann die wahren Handlungsmotive einschätzen. So werden seine Figuren lebendig, ihr Funktionieren nachvollziehbar. Globalisierung und direkte Demokratie vertügen sich schlecht, heisst es im Klappentext des Buches. Letztere verkomme zur Folklore. Viktor Parma unternimmt den heroischen Versuch, ein bisschen dagegen anzuschreiben. Daraus ist ein sehr empfehlenswertes Buch geworden." Maja Wyss, Bilanz, 14.09.07

"In der Tat beschreibt der Sonntags-Blick-Journalist und Bundeshaus-Insider Viktor Parma aufschlussreiche und wenig bekannte Zusammenhänge. Brillant werden im Buch auch gut zwei Dutzend Führungsfiguren porträtiert. Parmas Essay voll starker Bilder und reportagehafter Einsprengsel ist informativ und amüsant zu lesen." Urs Rauber, NZZ am Sonntag, 02.12.07

"Parma ist nämlich ein talentierter Porträtist. Er beschreibt die Oberflächen der Menschen und der Medien - und trifft damit schon manches und manchen. Etwa den jungen Filippo Leutenegger, der im Kolosseum zu Rom sitzt und später seine Arena startet. Oder Marcel Ospel, der einer Studentin das Vorwort zu ihrer Dissertation schreibt, die hohe Managerlöhne rechtfertigt. Um darauf die Studentin zu heiraten und sich beiden Millionen auszuzahlen. Das ist schon fast ein wenig dürrenmattsches Welttheater. Allerdings in kurzen, knappen Sätzen gehalten. Doch auch die sind schön zu lesen." WOZ, 27.09.07

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