Liebe und Scham und Liebe
Peter Orner

Liebe und Scham und Liebe

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Details zum Buch
Roman
    übersetzt aus dem Englischen von Henning Ahrens
  • Erscheinungsdatum: 28.07.2014
  • 400 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-24481-8
  • Deutschland: 21,90 €
  • Österreich: 22,60 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-24685-0
  • E-Book Deutschland: 16,99 €

Von familiären Beziehungen – und davon, wie sie uns über Wasser halten und zugleich untergehen lassen
Wieso verlieben sich die Poppers immer in schöne, starke Frauen, die ihre Liebe nicht erwidern? Drei Generationen einer jüdischen Familie, die sich für besonders aufgeklärt hält, und doch nicht gefeit ist gegen Fluch und Segen familiärer Liebe. Alexanders Großmutter Berenice wäre lieber Tänzerin geworden, statt nur Gattin des sentimentalen Seymour. Seine Mutter flieht mit Kind und Kegel aus dem Wohlstandsgefängnis eines kalten Mannes. Alexander selbst wird mit Mitte vierzig Vater und schafft es nicht einmal, eine wilde Ehe zu führen. Mit großer Intensität, Weisheit, Poesie und Komik entfaltet Peter Orner das Porträt einer Familie im Amerika des 20. Jahrhunderts, deren Figuren immerfort schwanken zwischen Liebe und Scham und Liebe.

Peter Orner

Peter Orner

Peter Orner wurde 1968 in Chicago geboren. Bereits sein erstes Buch, Esther Stories, stand auf der Auswahlliste für den PEN / Hemingway Award und gewann den Rome Prize der American Academy of Arts and Letters. Orner lebt in San ...

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Presse

"Peter Orners Roman ist ein vielstimmiges und wortgewaltiges Werk." Johannes Kaiser, Deutschlandfunk, 08.06.2015

"Anrührend, komisch, chaotisch." Thomas Andre, Spiegel Online, 14.08.14

"Familienleben bleibt endlos kompliziert. Aber es ist voll von traurig-komischen, liebenswerten kleinen Geschichten, denen man gern zuhört. Von diesen erzählt uns Peter Orner viel." Bernadette Conrad, St. Galler Tagblatt, 01.10.14

"Unaufdringlich, leicht und mit jeder Menge Selbstironie." Welf Grombacher, Jüdische Allgemeine 04.09.14

"In Peter Orners lakonischem, sehr verknapptem Erzählen ist immer genausoviel Witz verpackt wie Schwermut."
Bernadette Conrad, Wiener Zeitung, 13.12.14

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