Lanz

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Flurin Jecker

Flurin Jeckers kraftvoller Debütroman über einen Jungen, der vieles hat und dem doch das Wichtigste fehlt.

In einer Projektwoche soll der 14-jährige Lanz einen Blog schreiben. Erst sträubt er sich, doch dann breitet er rückhaltlos sein Leben aus: die seit der Trennung der Eltern gespaltene Familie, die Kompliziertheit zweier Zuhause, die Ödnis seiner Kindheit in einem Dorf in der Schweiz, seine Probleme mit dem Erwachsenwerden … Und dann sind da noch die misslungenen Annäherungsversuche an Lynn, derentwegen er sich überhaupt erst für den Blogger-Kurs angemeldet hat. Mit einem unwiderstehlichen Sog erzählt Flurin Jecker in seinem Debütroman von einem Jungen, der die Zumutungen der Welt kommentiert, und das in einer eigenwilligen und wuchtigen, restlos glaubwürdigen Sprache.


Über den Autor

Flurin Jecker

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Flurin Jecker, 1990 in Bern geboren, studierte Biologie, bevor er 2013 das Studium in Literarischem Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel begann. Während seiner Studienjahre schrieb er einen Blog. Lanz ist Flurin ...

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"Das Spannende ist die ganz rohe, ungehobelte Sprache – und das meine ich durchaus positiv –, weil sie einem diesen Jungen so nah bringt. … Ich kriege eine Gänsehaut, wenn ich davon erzähle. … Ein hochintensives, kurzes Erlebnis. … Ein sehr lohnenswertes Buch.“ Markus Brügge, WDR5 „Scala“, 30.05.17

"Die Innenansicht eines 14-Jährigen, geschrieben mit federleichter Eleganz.“ SRF "10vor10", 20.04.17

„Es stimmt jedes Wort. … ‚Lanz’ ist farbig, authentisch und sehr, sehr lustig“ Manfred Papst, SRF "10vor10", 20.04.17

"Ein Debüt der besonderen Art." Deutschlandfunk, 01.07.17

"Eine Coming-of-Age-Geschichte voller Wärme und Humor. … 'Lanz' ist ein in sich stimmiges Buch. Die Stärke liegt in der sprachlichen Reduktion und im jugendlich-authentischen Erzählton." Esther Schneider, SRF 2 Kontext "Literatur im Gespräch", 30.03.17

"Ein beeindruckender Debütroman. ... Flurin Jecker bringt in seinem ersten Roman bestechend elegant in den Freuden und Leiden eines Vierzehnjährigen auch die Freuden und Leiden des debütierenden Autors selber zum Ausdruck." Samuel Moser, Neue Zürcher Zeitung, 17.03.17

"Flurin Jeckers Debüt-Roman besticht durch einen eigenen, coolen Sound, die ungezwungene, dialektale Jugendsprache und einen unwiderstehliche Sog." Susanne Sturzenegger, SRF 1 "Buchzeichen", 12.03.17

"Ein Erstling, der fasziniert, verstört, überrascht. ... Wie Flurin Jecker diesen frechen Sound durchhält, ist eindrücklich. Sein Buch erinnert an Salingers 'Fänger im Roggen', in die Schweiz des 12. Jahrhunderts übersetzt. Unter der Rotzigkeit steckt die Romantik. Wir lesen und staunen: Das ist keine Literaturinstituts-Literatur, sondern pulsierende Prosa. Solche genuinen, frischen Bücher brauchen wir!" Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 26.02.17

"Der Roman 'Lanz' des jungen Berner Autors Flurin Jecker gehört zu den literarischen Überraschungen des Schweizer Bücher-Frühlings. Ein Debüt, entstanden am Literaturinstitut in Biel. Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte voller Wärme und Humor." Esther Schneider, SRF 2 Kontext "Literatur im Gespräch", 30.03.17

"Mir gefällt die Sprache sehr gut. (…) Jecker transformiert die Mündlichkeit wieder in eine wunderschön ausgearbeitete, sehr knappe Literatursprache." Markus Gasser, SRF 2 Kontext "Literatur im Gespräch", 30.03.17

"Jecker hat einen Tonfall gefunden, der die Befindlichkeit seines Helden mit leiser Distanz in Prosa umsetzt, mit vermeintlich schlichten, aber raffiniert eingesetzten Mitteln." Martin Ebel, Tages Anzeiger, 22.03.17

"Ein stimmiges, zeitloses Porträt eines jungen Menschen, der versucht, mit den Zumutungen der Welt zurechtzukommen." SRF Kulturplatz, 12.04.17

"Ein humorvolles und warmherziges Buch." Christina Graf, Radio 1, 13.04.17

"Lanz ist 14, seine Eltern haben sich getrennt und er hat Stress mit seinem Klassenlehrer. Ein ganz normales Teenagerdasein also. Aber Flurin Jecker beschreibt es mit solch kraftvoll-rohen Worten, dass man jede Zeile dieses kurzen Debüts aufsaugen möchte." Markus Brügge, WDR 5 Scala, 30.05.17

"Auch wenn einige Gedankengänge des Jungen mitunter in Erinnerung rufen, dass dies ja eigentlich ein Erwachsener geschrieben hat, ist es die ehrliche Ungezwungenheit von Jeckers Debütroman, die fasziniert." Malin Hunziker, Basler Zeitung, 25.02.17

"Im Jugendroman 'Lanz' erzählt Flurin Jecker stilsicher und berührend von der Suche nach einem Platz in der Welt. (…) Mit dem authentischen Antihelden und der stilsicheren Sprache macht sich Lanz gut im Regal der Coming-of-Age-Geschichten neben 'Tschick' oder 'Der Fänger im Roggen', die ebenso auf politische Korrektheit und pädagogische Ansprüche pfeifen und gerade darum berühren." Céline Graf, Berner Zeitung, 18.02.17

"Der 26-jährige Berner Autor Flurin Jecker versteht es, diese Stimmung unter Jugendlichen einzufangen, in der jeder sich möglichst cool verhalten will, aber gegen die Unsicherheit ankämpft – die Zeit, in der die Euphorie stets nahe an der Traurigkeit ist." Babina Cathomen, kulturtipp, 16.02.17

Termine

Flurin Jecker: "Lanz" | Zur Veranstaltungs-Website

Rostock
Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus, Möckelsaal,
Doberaner Str. 21,
18057 Rostock

Workshops mit zwei Klassen der Kantonsschule Zug

Zug
Kantonsschule Zug,
Lüssiweg 24, Postfach 7363,
6302 Zug

Flurin Jecker: "Lanz". Moderation: Thomas Heimgartner. Musik: Linus Amstad (Saxophon) | Zur Veranstaltungs-Website

Zug
Kulturzentrum Galvanik,
Chamerstrasse 173, Postfach 7549,
6302 Zug

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