Land der roten Steine

Land der roten Steine

Walter Kappacher

Die Canyons in den USA: eine Welt voller Einsamkeit und Stille. Wessely, ein Arzt aus dem Salzburger Land, bricht in die Vereinigten Staaten auf, um im Alter über seine Zukunft nachzudenken. Mit Everett, dem wortkargen Fahrer des Jeeps, dringt er immer tiefer in eine Einsamkeit vor, in der er hofft, sich selbst zu finden. Doch findet man das erhoffte neue Leben, wenn man nur aus dem alten aufbricht? Walter Kappacher schreibt einen Roman, wie ihn heute keiner mehr schreiben kann: einen Roman, der ganz auf die Macht der Bilder und auf die Macht der Sprache vertraut, der Heimat und Fremde in eine überraschende und tiefe Beziehung setzt.


Über den Autor

Walter Kappacher

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Walter Kappacher, geboren 1938 in Salzburg, verließ mit 15 Jahren die Schule und war in verschiedenen Berufen tätig, 1964 Beginn der literarischen Tätigkeit, seit 1967 Veröffentlichungen, seit 1978 freiberuflicher Schriftsteller. ...

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Presse

„Dieser leise, aber dafür umso eindringlichere Österreicher des Jahrgangs 1938 also, er hat mit ‚Land der roten Steine' vielleicht den wichtigsten deutschsprachigen Roman dieses Frühjahrs geschrieben. Einen Roman, der die Sehnsucht nach dem sinnerfüllten (neuen) Leben, nach der Umkehr, ernst nimmt." Tilman Krause, Die Welt, 04.02.12

„Walter Kappacher ist bekannt für sogenannte stille Bücher. Mit diesem bleibt er sich treu - zum Leserglück." Edo Reents, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.12

"Ein stiller, beeindruckender und sehr österreichischer Roman." Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 22.02.12

"In seinem neuen Roman 'Land der roten Steine' schreibt Walter Kappacher mit stilistischem Raffinement über die Wunder der Canyonlands." Andreas Isenschmid, NZZ am Sonntag, 01.04.12

„Mit ‚Land der roten Steine' ist dem Österreicher Walter Kappacher ein stiller, lebensernster Roman gelungen. (...) Mit Wessely hat Walter Kappacher wieder einen empfindsamen, geistig anspruchsvollen Romanhelden geschaffen, den in den Weiten des Canyonlands ein Hauch von Ewigkeit, vom großen All oder Nichts anweht.“ Gabriele Killert, Die Zeit, 31.05.12

"Kappacher gelingt ein durchaus ironisch grundiertes Buch über die großen Seinsfragen" Timo Schmeltzle, Die Rheinpfalz, 20.04.12

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