Katzenkrieg

Katzenkrieg

Eduardo Mendoza

Madrid im Frühjahr 1936. In der Stadt brodelt es: Kommunisten wollen an die Macht, die faschistische Falange plant einen Putsch. Am Vorabend des Bürgerkriegs reist ein englischer Kunstexperte nach Spanien, um ein verschollenes Bild von Velázquez zu begutachten. Der Auftrag ist brisant - mit dem Erlös des Verkaufs könnten die Falangisten Waffen kaufen. Was für Anthony Whitelands als kunsthistorisches Abenteuer beginnt, entwickelt sich zur lebensgefährlichen Verfolgungsjagd durch Madrid. - Altmeister Mendoza hat einen großartigen und hochspannenden Roman über den spanischen Bürgerkrieg und Faschismus vorgelegt. "Katzenkrieg" ist Historienroman, Politthriller und Liebesgeschichte zugleich.


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Eduardo Mendoza, geboren 1943 in Barcelona, ist einer der wichtigsten spanischsprachigen Autoren der Gegenwart. Mendoza studierte Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Danach war er zehn Jahre lang Dolmetscher bei der Uno in ...

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Presse

"Geschickt mischt Mendoza die Zutaten für ein spannend-anspruchsvolles Leseabenteuer: Kunstgeschmack, Intrigen, Spionage, Action, Erotik. … Er spielt mit der Lust an Rätseln und Geheimnissen, der Sehnsucht nach Bedeutung, mit dem Auf un Ab von Erwartung und Enttäuschung. Intelligente Unterhaltung erster Güte. Und Peter Schwaar hat wieder einmal souverän übersetzt." Eberhard Geisler, Neue Zürcher Zeitung, 06.10.12

"Einer der charmantesten und besonnensten Köpfe, den das intellektuelle Spanien zu bieten hat." Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.01.13

"Mendozas Roman ist, so unterhaltsam und teilweise parodistisch er daherkommt, auch ein interessanter Beitrag zur spanischen Vergangenheitsbewältigung: Er beschreibt mit leichter Hand, wie eine Farce in eine Tragödie mündet." Katharina Döbler, Deutschlandradio Kultur, 20.08.12

"Mit seinem Roman kehrt Mendoza in die Vergangenheit zurück: Er ruft die komplexe politische und gesellschaftliche Situation Spaniens vor dem Bürgerkrieg im Jahr 1936 in literarischer Form unterhaltsam, mit unterschwelligem Humor und allgemein verständlich in Erinnerung." Eva Karnofsky, Deutschlandfunk, 07.09.12

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