In Stücke gerissen

In Stücke gerissen

Miklós Bánffy

"Miklós Bánffy ist ein geborener Erzähler." (Patrick Leigh Fermor) - das epische Finale seiner Siebenbürger Geschichte

Als im Juli 1914 Zeitungen die Mobilisierung der Habsburgermonarchie gegen Serbien verkünden, kehrt der Idealist Bálint Abády nach Siebenbürgen zurück. Er kümmert sich um seine Genossenschaften, bringt die Korrespondenz in Ordnung und geht noch einmal durch Herrenhaus und Schloss. Den Flügel, den er mit der Liebe seines Lebens bewohnen wollte, meidet er. Wenig später, im Feldgrau des Regiments, lässt sich Bálint von einem Wagen zu seinem Regiment der Vilmos-Husaren bringen. Zerbrochene Pläne, vernichtete Träume, verblichene Erinnerungen: In Stücke gerissen werden in Miklós Bánffys Trilogie der Traum vom Glück zweier Menschen und die lange als unumstößlich geltende Welt von gestern.


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Miklós Bánffy

Miklós Bánffy

Miklós Bánffy wurde 1873 in Klausenburg geboren, studierte Jus, leitete von 1912 bis 1918 die Budapester Oper und das Nationaltheater und war 1921/22 ungarischer Außenminister. Zeit seines Lebens setzte er sich für eine ...

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Presse

„Bánffy entwirft Sprach-Zeichnungen aus Landschaft, Liebe und Licht, die wahrlich ihresgleichen suchen.“ Cornelius Hell, Ö1 ex libris, 12.04.15

„Die Beschreibung der letzten Jahre der Doppelmonarchie macht Bánffys Werk zu einer unverzichtbaren historischen Lektüre.“ Walter Kier, Wiener Zeitung, 18.04.15

„Ein großer Abschied, ein Abgesang, eine Verklärung jener Welt von Gestern, der Grandezza und Leichtigkeit ihres Seins, deren so opulente wie subtile Schönheit dem allgemeinen Grauen noch immer widersteht.“ Ulrich Baron, Süddeutsche Zeitung, 12.05.15

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