Harold und die Zauberkreide

Harold und die Zauberkreide

Crockett Johnson

Eines Abends, als er schon seinen gemütlichen Schlafanzug trägt, hat der kleine Harold die Idee, noch ein bisschen im Mondschein spazieren zu gehen, statt zu schlafen. Doch der Mond scheint nicht - und deshalb malt Harold sich einen. Er hat nämlich eine ganz besondere Zauberkreide, mit der man nicht nur malen kann, sondern die Dinge wirklich werden lässt. Und weil Harold außerdem eine ganze Menge Fantasie hat, malt er sich auch gleich noch eine Straße, einen Apfelbaum, ein Segelboot und einen Fesselballon, der ihn wie im Traum auffängt. Müde und erschöpft malt sich Harold ganz zuletzt sein Bett und schläft selig ein. Ein Bilderbuch-Klassiker zum Immer-wieder-Vorlesen.


Über den Autor

Crockett Johnson

Crockett Johnson, 1906 in New York City als David Johnson Leisk geboren, wuchs in Elmhurst, Long Island, auf. Er studierte Kunst an der Cooper Union und der New Yorker Universität. Johnson schrieb politische Cartoons und malte ...

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Harold und die Zauberkreide

Presse

„Ein Kleinod!“ Meike Dannenberg, BÜCHER Magazin, 2/2013

„Harold … macht den kleinen Leser stark.“ Sylvia Schwab, Deutschlandfunk – Bücher für junge Leser, 19.01.13

„Ein Lob der Vorstellungskraft und des Zeichnens.“ Hans ten Doornkaat, Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 07.10.12

„Es ist die Macht der Fantasie, die das Buch zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis werden lässt. Wahrlich ein Meisterwerk!“ Eselsohr, Tanja Lindauer, Juni 2013

„Die Mal-dir-deine-Welt-Idee ist so bestechend einfach wie der Cartoon-artige Stil von Crockett Johnson. Höchste Zeit also, diesen Klassiker des berühmten amerikanischen Illustrators auch auf Deutsch zu entdecken.“ wir eltern, Januar 2013

„Wunderbar schlicht und elegant erzählt Crockett Johnson, was ein Mensch braucht, um sich die Welt anzuverwandeln: Frechheit und Fantasie, Witz und Abenteuerlust – und die mutige Idee des Augenblicks.“ Susanne Billig, Deutschlandradio Kultur, 20.12.13

„Die Reduktion macht den Reiz der Geschichte aus, die der US-Zeichner Crockett Johnson vor knapp 60 Jahren erfand. Sie ist erstmals auf Deutsch zu haben, endlich!“ Die Zeit, 15.11.12

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