F.E.A.R.

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Elisabeth Zöller

Eine 16-Jährige gerät in den Bann einer Neonazigruppe. Ein Thriller über Gewalt und Fremdenfeindlichkeit, aber auch über die erste Liebe

Warum sie sich in Joonas verliebt hat, weiß Clara selbst nicht genau. Er sah gut aus, interessierte sich für sie, und mit seinem Weltbild konnte sie ihre heuchlerischen Eltern schocken. Dass er es so ernst meinte mit seiner Armee, war ihr gar nicht klar gewesen. Jetzt sitzt sie in Finnland und soll der Polizei erklären, was das für eine Gruppe ist, die mit Jagdgewehren Geschäfte überfällt und Häuser anzündet. Einen Bericht soll sie schreiben, Joonas verraten. Doch Clara muss nur Zeit gewinnen, bis Joonas sie rausholt.


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Elisabeth Zöller

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Elisabeth Zöller ist eine der renommiertesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Ihr Roman Schwarzer, Wolf, Skin (unter dem Pseudonym Marie Hagemann 1993 bei Thienemann erschienen) erregte großes Aufsehen. Für ihr Buch ...

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Presse

„Der Jugendroman entwickelt sich zu einem Politkrimi. ... Diese Erzählung zeichnet sich aus durch eine bedrohliche Aktualität im realen politischen Leben. “ Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 03.09.15

„Dass und warum der bürgerlich getarnte Rechtsradikalismus eine Gefahr für die Demokratien ist, zeigt Elisabeth Zöller in ihrem spannenden Psychothriller F.E.A.R. … Zöllers Roman ist nicht nur gelungen, weil die politischen Zusammenhänge gut recherchiert sind. Er funktioniert auch als sprachlich überzeugend gestalteter Roman. … Lesenswert nicht nur für Politikinteressierte!“ Thomas Unglaube, Eselsohr, September 2015

„Zöllers Bücher handeln von jungen Menschen, die voller Wut und Hass sind, von jungen Männern, die zu viel trinken, von Mädchen während des Ersten Weltkriegs oder von den Edelweißpiraten, die sich gegen die Nationalsozialisten aufbäumten. Die Figuren und die Lebensumstände unterscheiden sich, doch meist geht es darum, wie Jugendliche nach einer Gruppe oder Ideologie suchen, nach Klarheit. … Stringent und in einer Sprache, die fern ist von jeglichem aufgesetzten Jugendjargon. Zöllers aktueller Roman ist spannend, anrührend – doch einfache Antworten oder gar Lösungen gibt es nicht.“ Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 14.12.15

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