Erzählungen von den Inseln

Derek Walcott

Eine Sammlung von Gedichten des Nobelpreisträgers für Literatur 1992, zusammengestellt und übersetzt von Klaus Martens. Die Texte handeln von Menschen, die von der Geschichte und ihrem Schicksal benachteiligt wurden, sie zeichnen Derek Walcott als karibischen Homer aus.


Über den Autor

Derek Walcott

Derek Walcott wurde 1930 in St. Lucia geboren. 1992 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Walcott lebt in den USA, wo er an der Boston University Dramaturgie lehrt. Bei Hanser erschienen zuletzt Mittsommer/Midummer (2001) und Der ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Derek Walcott

Alle Bücher von Derek Walcott

Erzählungen von den Inseln

Presse

"Seine Gedichte sind voll von Anspielungen auf abendländische Bildung, sei es Malerei oder Literatur, auf amerikanische oder afrikanische Politik, auf historische Ereignisse, die mit seinem Leben nicht unmittelbar zu tun gehabt haben, die aber zu dem Reich der Sprache gehören, das er sich schreibend erobert hat."
Rudolf von Bitter, Süddeutsche Zeitung, 14.11.1993

"Dann kam 1992 der Literatur-Nobelpreis, eine wahrhaft glückliche Entscheidung. Und nun haben wir, schon ein Jahr nach dem Preis und wieder in Klaus Martens Übertragung, eine weitere und größere Auswahl: einen Querschnitt durch das lyrische Gesamtwerk."
Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.10.1993

"Das poetische Genie dieses Autors besteht ja gerade darin, daßer literaturhistorische Anspielungen und ironisch verfremdete Zitate wie Perlen im Text verstreut, an denen sich Kritiker und Übersetzer die Zähne ausbeißen müssen, während der Leser sich an ihrem matten Glanz erfreuen darf. Walcotts Lyrik spricht für sich: Wer sich auf die Musikaltität seiner Sprache, den spröden Charme seiner Bilder einläßt, der hat ihre Botschaft verstanden."
Hans Christoph Buch, Die Zeit, 08.10.1993

"Walcott, der "karibische Homer", wie er häufig genannt wird, verfügt nicht nur über ein feines Sensorium für die atmosphärische Vielfalt der Inseln, sondern auch über ein Höchstmaß an dichterischer Inspiration und Sprachkraft, um diese Schönheit in Dichtung zu verwandeln."
Cornelia Staudacher, Der Tagesspiegel, 05.10.1993

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend