Erschriebene Unendlichkeit

Erschriebene Unendlichkeit

Jean Paul

Jean Paul, vor allem bekannt als der Autor herrlich versponnener Bücher, tritt hier auf als der Meister der kleinen Kunstform. Seine Liebesbriefe an Charlotte von Kalb, Emilie von Berlepsch oder Caroline von Feuchtersleben gehören zum Schönsten, was in Deutschland zwischen Klassik und Romantik geschrieben wurde. Andere Briefe, etwa die an Jacobi oder Tieck, folgen anderen literarischen Mustern: mal lehnt er sich an die Dialoge von Platon an, mal an die Essais von Montaigne. Während der Arbeit an seiner Jean-Paul-Biografie hat Helmut Pfotenhauer gemeinsam mit Markus Bernauer und Norbert Miller das Schönste aus Jean Pauls riesigem Briefwerk ausgewählt und mit Erläuterungen für heutige Leser versehen.


Über den Autor

Jean Paul

Johann Paul Friedrich Richter (21. März 1763–14. November 1825), entstammte einem Pfarrhaus im Fichtelgebirge, studierte Theologie in Leipzig, war später Hauslehrer und Leiter einer Privatschule, lebte in Weimar, Berlin, Meiningen, ...

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Presse

"Voll Sprachwitz und geistigem Wagemut: Jean Paul zeigt sich auch in seiner Korrespondenz als phantasievoller Wortschöpfer." Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 28.04.13

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