Erinnerungen an glückliche Tage

Erinnerungen an glückliche Tage

Julien Green

Die Kindheit eines kleinen amerikanischen Jungen in Paris, am Beginn des 20. Jahrhunderts. Julien Green lässt in seinen Erinnerungen die "Belle Époque" auferstehen: das Klappern der Pferdehufe auf dem Pflaster, den Alltag ohne Radio und Telefon, die Schrecken eines strengen, unmenschlichen Schulsystems und die Geborgenheit in der bürgerlichen Familie. Erst als Frankreich in den Ersten Weltkrieg zieht, bricht auch für ihn ein neues Zeitalter an. Ein wunderbares Buch über eine versunkene Welt: Zeitdokument, Entwicklungsroman, Hymnus auf das Glück der Kindheit und ein großes Lesevergnügen.


Über den Autor

Julien Green

Julien Green wurde 1900 als Sohn einer amerikanischen Familie in Paris geboren, wo er 1998 starb. Bei Hanser erschien das erzählerische Werk, zuletzt in der Neuübersetzung von Elisabeth Edl: Adrienne Mesurat (Roman, ...

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Presse

"Green musste sich nicht empor schreiben: er fing an der Spitze an. (...) Weil er ganz sachlich und ohne stilistische Anstrengung schrieb, gelang Julien Green mit seinen Erinnerungen ein kleines Meisterwerk." Wolf Lepenies, Die Welt, 13.08.08

"Es ist ein ernstes, aber auch sehr gütiges, warmes, liebevolles Buch - und manchmal furchtbar komisch." Elke Heidenreich, Lesen!, ZDF, 05.09.08

"In seinen Jugenderinnerungen erweckt Julien Green das Flair einer verlorenen wunderbaren Welt wieder zum Leben. Ein Buch von betörendem Charme und einer Sehnsucht, die ansteckt." Fritz J. Raddatz, Die Zeit, 18.09.08

"Es ist ein wunderbares Werk - berückend in seiner Leichtigkeit, in seiner Farbigkeit." Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 31.08.08

"Dieses Allegro animato ma con elegia, das die Erzählung durchherrscht, verschafft ein Lektüreerlebnis, das rasch Verlagen nach mehr weckt. Für all jene, denen Green-Land bislang noch ein unbekannter literarischer Kontinent ist, ist dieses Buch deshalb als Einladung für eine Entdeckungsreise wärmstens zu empfehlen." Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung, 27./28.09.08

"Von fast Proustscher Intensität: Julien Green über seine frühen Jahre".
Thomas Laux, Frankfurter Rundschau, 30.01.09

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