Ein Stück Erde

Janina David

Janina David erzählt – immer aus der Perspektive des dreizehn- bis fünfzehnjährigen in Polen lebenden Kindes – von ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit, Beständigkeit und Liebe. Sie ist gezwungen, unter einem falschen Namen ihren Mitschülerinnen gegenüber die Rolle eines polnischen katholischen Mädchens zu spielen, und hat Gewissensbisse, weil sie nicht getauft ist. Aber auch in der Gemeinschaft des Klosters ist sie bedroht von Hunger und Kälte. Die herannahende Front zwingen sie zur Flucht aus Warschau. Nach dem Ende des Krieges muss sie erfahren, dass ihre Eltern tot sind, dass sie allein ist und dass es keinen Gott gibt. Die Kindheit ist zu Ende.

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Janina David

Janina David wurde 1930 in Polen als einziges Kind einer jüdischen Familie geboren. Sie verlor ihre Eltern während des Krieges und verließ nach ihrer Errettung aus dem Ghetto Polen 1946 allein. Kurz vor ihrem 18 Geburtstag emigierte ...

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