Ein Kapitel aus meinem Leben

Ein Kapitel aus meinem Leben

Barbara Honigmann

"Ein Kapitel aus meinem Leben", so nannte Litzy mit betontem Understatement den heikelsten Teil ihres ungewöhnlichen Lebens: ihre Ehe mit dem weltberühmten "Meisterspion" und Doppelagenten Kim Philby. Barbara Honigmann erzählt nüchtern, poetisch und komisch das unglaubliche Leben ihrer eigenen Mutter, einer Agentin und Emigrantin, Jüdin und Kommunistin, im Europa der Kriege und Diktaturen. Die bewegende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau.


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Barbara Honigmann

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Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ...

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Presse

"Alltägliche Weltgeschichte: Was für ein aufregendes, kluges, hinreißendes Buch... Barbara Honigmann erzählt von ihrer Mutter. Doch deren Biografie ist so unvergleichlich und von solcher Dynamik, dass sie ganz eigene Perspektiven auf die deutsche Vergangenheit des 20. Jahrhunderts eröffnet. Zudem schreibt sie mit so federnder Leichtigkeit, mit so viel warmherziger Ironie der Mutter und gelassener Distanziertheit der eigenen Person gegenüber, dass dieses Buch nicht nur zu einer intellektuellen Bereicherung, sondern zugleich zu einem großen Lesevergnügen wird... Ein kleines Wunderding: schön, souverän, eindringlich."
Uwe Wittstock, Die Welt, 04.09.04

"Ein berührendes und unterhaltsames Porträt einer eigenwilligen Frau, ein vielschichtiges Zeitbild, in dem sich individuelle Widersprüche in den Paradoxien der Zeitgeschichte spiegeln. ... So souverän und zugleich liebevoll muss man die Freiheiten des biografischen Schreibens erst einmal auszureizen wissen."
Sibylle Birrer, Neue Zürcher Zeitung, 25./26.09.04

"Barbara Honigmann gibt der Sache, auch den Gefühlen, den einfachsten und manchmal gerade deshalb umso raffinierteren Ausdruck - oft voller Witz und Ironie."
Claudia Kühner, Tages-Anzeiger, 21.10.04

"Barbara Honigmanns Buch ist ein sprachliches und erzählerisches Ereignis."
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 18./19.12.04

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