Ein Freund der Erde

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T.C. Boyle

Wir schreiben das Jahr 2025: Der Treibhauseffekt hat voll zugeschlagen, im Loiretal wird nicht mehr Wein, sondern Reis angebaut, die meisten Säugetiere sind ausgestorben und das Essen ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Ty Tierwater, militanter Umweltschützer, verbrachte mehr Zeit im Knast als in der freien Natur. Da taucht eines Tages seine zweite Frau Andrea mit einem ganz besonderen Anliegen auf...


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T.C. Boyle

T.C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, unterrichtete an der University of Southern California in Los Angeles. Bei Hanser erschienen zuletzt Willkommen in Wellville (Roman, 1993), América (Roman, 1996), Riven Rock ...

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Ein Freund der Erde

Presse

"...einer der größten zeitgenössischen Schriftsteller Amerikas... T.C. Boyle kann schreiben - so poetisch wie ein Engel und so zynisch wie der Teufel."
Markus Götting, Süddeutsche Zeitung, 11.09.00

"T.C. Boyle spielt in dem Buch ganz wunderbar mit dem apokalyptischen Denken und entzieht ihm zugleich seine Basis der Naturverehrung. Bei alledem hat er seinen Sinn fürs Groteske keineswegs verloren."
Dirk Knipphals, die Tageszeitung, 22.03.01

"T.C. Boyle ist ein aufregendes Buch gelungen, das jenseit von Optimismus und Pessimismus einfach nur von unlösbaren Problemen handelt. Es ist diese Art von Unlösbarkeit, von deren Wahrnehmung unser pausbäckiger Realismus nicht mal zu träumen wagt."
Walter van Rossum, Die Zeit, 22.03.01

"T.C. Boyle hat in seinem wunderbaren, bitterbösen Zukunftsmärchen wieder auf die bewährte Hans-im-Glück-Struktur gesetzt: Leicht belemmerter Mann trifft auf irrlichternde starke Frau, alle seine Zukunftsvisionen zerplatzen wie Seifenblasen, und die Gangart des Helden ist das permanente Stolpern. Eigentlich tragisch - und dennoch werden permanent die Lachmuskeln strapaziert, denn Boyle begnügt sich nicht mit dem üblichen satirischen Fallobst, sondern pirscht auf der Suche nach dem Komischen in weit entlegenen Zonen."
Erich Demmer, Die Presse, 10.03.01

"T.C. Boyle läuft zur gewohnten Hochform auf ... man schaudert vergnügt aufs Neue, den Meister am Werk zu sehen."
Joachim Scholl, Die Welt, 24.3.01"Wie so oft bei T. C. Boyle stürzt der Held von einer Katastrophe in die nächste. Und wie immer kann man von so viel schaurig-schönem Unglück gar nicht genug bekommen."
Brigitte, 04.04.01

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