Ein anderes Leben

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Per Olov Enquist

Von einem, der als Sohn einer strenggläubigen Volksschullehrerin in einem Dorf in Schweden aufwuchs und zu einem der angesehensten europäischen Schriftsteller wurde. Per Olov Enquist erzählt seine Lebensgeschichte, als ob es die eines anderen wäre: Er studierte in Uppsala, erlebte die RAF-Zeit in West-Berlin, schrieb in München als Journalist über die Olympiade und debütierte mit seinem ersten Theaterstück am Broadway in New York. "Wenn alles so gut ging, wie konnte es dann so schlimm werden?" - steht als Leitfrage über Enquists Biografie, die auch tief in die Alkoholabhängigkeit und an den Rand des Todes führte. Ein außergewöhnliches Buch, das sich liest wie ein zeitgenössischer Roman.


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Per Olov Enquist

Per Olov Enquist

Per Olov Enquist, 1934 in einem Dorf im Norden Schwedens geboren, lebt in Stockholm. Nach dem Studium arbeitete er als Theater- und Literaturkritiker. Er zählt heute zu den bedeutendsten Autoren Schwedens. Bei Hanser erschienen unter ...

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"Was autobiographisches Schreiben vermag, und welche schriftstellerische Größe Enquist hat!" Jan Böttcher, Süddeutsche Zeitung, 09.03.09

"Es ist, als hätte er sich in diesem Buch und im Leben einen Ort geschaffen, an dem sich die Themen seines Lebens verdichten." Susanne Mayer, Die Zeit, 12.03.09

"Per Olov Enquists Lebensroman ... ist die Beschreibung des langen, krummen Weges zu sich selbst. ... Eine Lektüre, die einen mitreißt und durchschüttelt." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 23.03.09

"Man hoffe ja immer auf ein Wunder, hatte es zu Beginn geheißen, mit einem Zitat aus dem rettenden Roman. Jetzt, da mit dessen Vollendung zugleich diese Lebens-Geschichte ans Ende gelangt ist, hat sich das Wunder ereignet. Es ist auch eines der Literatur." Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.04.09

"Die Sehnsucht des Individuums nach dem Sinn seiner Existenz. Dieses unvergängliche Thema hat Enquist auf beeindruckende Weise neu instrumentiert." Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt, 04.04.09

"Ein ebenso subtiles wie mächtiges, lichtes wie aufwühlendes Bekenntnisbuch. ... Betörend ist die Mischung aus Strenge und Selbstironie, Elegie und Essenz." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 18.04.09

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