Easygoing

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Jenny Jägerfeld

Eigentlich hat Joanna ihre Krankheit im Griff, doch manchmal steht alles Kopf! Das Thema ADHS erstmals im Jugendbuch – witzig, authentisch und einfühlsam erzählt.

Weil Joanna ADHS hat, sieht es in ihrem Kopf aus wie in einem Vergnügungspark – mit Rad fahrenden Zwergen, bärtigen Damen und rostigen Riesenrädern. Doch Joanna kommt damit klar und hat ihr Leben trotz der Krankheit im Griff. Das Ganze wird erst kompliziert, als sich Joanna ihre Tabletten nicht mehr leisten kann. Und deshalb abgelaufene Kondome vertickt und einen Drogendealer loswerden muss, den sie um sein Geld geprellt hat. Dass das übel enden muss, ist praktisch vorprogrammiert. Doch Joanna ist mutig, stark und absolut nicht angepasst: Sie nimmt die Sache selbst in die Hand. Ein Jugendroman über das Erwachsenwerden – wild, authentisch und voller Humor erzählt.


Über den Autor

Jenny Jägerfeld

Jenny Jägerfeld

Jenny Jägerfeld, 1974 geboren, arbeitet als Journalistin und Lektorin für Fachbücher und Zeitschriften sowie als Psychologin in Stockholm. Ihr Roman Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich (2014) wurde u. a. mit dem LUCHS ...

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Presse

„Jenny Jägerfelds Buch schubst den Leser durch ein stetes faszinierendes Auf und Ab.“ Cornelia Geissler, Frankfurter Rundschau, 17.10.16

„Ja, dieses Buch hat von allem zu viel – und ist genau deshalb so gut. Endlich mal keine krebskranke Jugendliche, sondern eine junge Frau, die unter einer heute inflationär diagnostizierten Krankheit leidet. Dass die schwedische Autorin, die auch als Psychologin arbeitet, bei diesem Thema ihre Handlung total überfrachtet, dass die Wörter und Sätze einem hektisch und kraftvoll von den Seiten entgegenspringen, dass die immer neuen Wendungen der Geschichte in kurzen Kapiteln auf den Leser abgefeuert werden, könnte passender nicht sein. So wie Joanna permanent obendrüber ist, setzt Jägerfeld in diesem Roman immer noch einen obendrauf. ... Die Stärke des Buchs ist aber gerade, dass Jägerfeld sie nicht zur Außenseiterin stigmatisiert.“ Katrin Hörnlein, Die Zeit, 13.10.16

„Jenny Jägerfeld malt ein vielschichtiges Psychogramm der jungen Frau, ohne dass sie dabei in Schwarz-Weiß-Denken verfällt. Die Sprache des Romans ist dem Ton Jugendlicher angepasst, ohne sich anzubiedern.“ Manuela Haselberger, Eselsohr, 06.10.16

„Turbulent, witzig und ernst zugleich und ganz nah an der Hauptfigur: Jägerfelds Buch reißt mit.“ Jörn Pinnow, literaturkurier, 03.11.16

„Jenny Jägerfelds Geschichten treffen den Leser mitten ins Herz…jede Menge Emotionen und auch Humor…Lesevergnügen von großer Intensität.“ Susanne Fleischer, literaturmarkt.info, 19.09.16

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