Diese Geschichte

Diese Geschichte

Alessandro Baricco

Als der Bauer Libero Parri 1903 seine Kühe verkauft, um eine Garage im Piemont einzurichten, halten ihn alle für verrückt. Auch dann noch, als sich tatsächlich ein Rennfahrer, Graf D'Ambrosio, in die gottverlassene Gegend verirrt und das Schicksal seinen Lauf nimmt. Liberos schöne Frau findet eine zweite Liebe, und sein Sohn Ultimo zieht in die furchtbare Schlacht von Caporetto. Nach dem Ersten Weltkrieg verschlägt es Ultimo nach Amerika, wo er sich in Elizaveta, eine russische Prinzessin, verliebt. Seine große Leidenschaft bleibt jedoch die Jagd nach der vollkommenen Rennbahn ... Abenteuer und Geschwindigkeit, Liebe und Mythos, Träume und Visionen: Baricco verwebt sie zu einer Saga, die fast das ganze kurze 20. Jahrhundert umfasst und sich auf zwei Kontinenten abspielt.


Über den Autor

Alessandro Baricco

Alessandro Baricco, 1958 in Turin geboren, studierte Philosophie und Musikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber verschiedener Literaturzeitschriften und von La Repubblica. 1994 gründete Baricco zusammen mit Freunden die Scuola Holden, ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Alessandro Baricco

Alle Bücher von Alessandro Baricco

Weitere Empfehlungen für Sie

Diese Geschichte

Presse

"Merkwürdig im besten Sinne: Sie werden staunen, sich immer wieder wundern über seine Wendungen. Und der Klang seiner Sprache wird weiter in Ihrem Kopf wirken." Brigitte, 13.02.08

"Ein prachtvolles Buch. Baricco hat einen Roman geschrieben, in dem fragiler Chronistenhumor einer schonungslosen Poesie der Tragödie begegnet. Beide Haltungen erzählen vom Versagen der Liebe, aber auch sehr tröstlich von der erlösenden Kraft der Fantasie." Lars L. von der Gönna, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 16.02.08

"Alessandro Baricco bündelt die Kinetik von Geschwindigkeit, Krieg und Sexualität in einem beeindruckenden Roman. ... Höchst anspruchvolles und unterhaltsames Sprachkino." Winfried Wehle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.05.08

„Schon mit seinem Debütroman ... hat Alessandro Baricco in seiner italienischen Heimat Aufsehen erregt - und bald weit darüber hinaus.“ Ulrich Baron, Die Zeit, 13.03.08

"In seiner typischen verträumten Erzählweise lässt Baricco ein Europa der Jahrhundertwende auferstehen und berichtet von den Pionieren der Autorennfahrt." Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 09.04.08

Leseproben

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend