Die Weichmacher

Die Weichmacher

Thomas Vasek

Sie sind einfach nett. Sie wollen kommunizieren und andere einbinden. Sie suchen Harmonie und Konsens. Und sie sind eine Bedrohung für jedes Unternehmen. Die "Weichmacher" verschleppen Entscheidungen, sie schädigen das Betriebsklima, verhindern Innovation und blockieren Veränderungsprozesse. Weichmacher vertreten keine Argumente oder Standpunkte, sondern Befindlichkeiten. Sie lassen sich nicht festnageln, sie stehen für nichts. Ihr typisches Aktionsfeld ist das möglichst ergebnislose Meeting, in dem zwar viel kommuniziert, aber kein wirklicher sachbezogener Dialog geführt wird. Das Buch setzt sich kritisch mit den Gefahren von Harmoniekulturen und Konsenssucht auseinander. Es zeigt, wie Weichmacher-Kulturen entstehen, woran man sie erkennt, wie sie funktionieren, warum sie für Unternehmen gefährlich sein können - und wie man erfolgreich dagegen vorgeht.

Nominiert für den getAbstract International Book Award 2011!


Über den Autor

Thomas Vasek

Thomas Vasek

Thomas Vasek, 1968 geboren, war in journalistischen Führungsfunktionen in mehreren Verlagshäusern tätig, zuletzt als Chefredakteur des P.M.-Magazins. Heute ist er freiberuflicher Publizist. In seiner Freizeit betätigt er sich als Boxer.

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Die Weichmacher

Presse

"Selbst zu denken ist immer anstrengender und unbequemer, als der Masse zu folgen. All jenen, die diese Anstrengung nicht scheuen, ist 'Die Weichmacher' dringend zur Lektüre empfohlen." Hamburger Abendblatt, 14./15. Mai 2011

"Journalist Vasek richtet ein Vergrößerungsglas auf deutsche Büros und stellt fest: Harmonie führt zur Verblödung, Dissens hingegen hilft. Eine geistige Provokation; scharf beobachtet und sehr unterhaltsam." Harvard Business Manager, März 2011

"Anhand von anschaulichen Beispielen verdeutlicht der Autor, warum Kuschelteams langfristig scheitern und Chefs deutliche Worte einfordern müssen." WirtschaftsWoche, 11. April 2011

"Vasek plädiert für den Konflikt.[...] Vasek schreibt, wie ein Boxer boxt: Mal die krachende Rechte - eine harte aufrüttelnde These. Dann wieder technisch anspruchsvolle Beinarbeit - wie zum Beispiel ein Ausflug in die Wissenschaft (Funktionsweise des Gehirns), Philosophie (Hobbes, Rousseau) und Psychologie (Freud)." Thorsten Giersch, www.handelsblatt.com, 31. März 2011

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