Die Unzertrennlichen

Die Unzertrennlichen

Lilian Faschinger

Auf der Insel Procida vor Neapel verschwindet eine junge Frau namens Regina, und in der Südsteiermark fährt während des Begräbnisses des ewigen Hippies Caspar Fux der Blitz mitten durch die Trauergemeinde. Die Rechtsmedizinerin Sissi, Caspars Tochter, kannte die Vermisste aus ihrer Studentenzeit sehr gut. Zögernd beginnt sie, nach den Umständen von Reginas Verschwinden zu fragen, doch je mehr sie darüber erfährt, desto merkwürdiger erscheinen sie ihr. Sie beschließt, selbst nach Italien zu reisen. Lilian Faschingers neuer Roman ist sowohl eine spannende Spurensuche als auch eine bitterböse Satire: und nicht zuletzt ein kriminalistisch-kluges Lesevergnügen.


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Lilian Faschinger

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Lilian Faschinger, geboren 1950, studierte Anglistik und Geschichte in Graz. Seit 1992 arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin. Ihr vielbeachteter Roman Magdalena Sünderin (1995) wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. 2008 ...

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Presse

"Umwege sind nicht Lilian Faschingers Art. Sie kommt in „Die Unzertrennlichen“ schnell zur Sache, treibt den Plot voran, charakterisiert die Figuren kurz und treffend und lässt bei all dem noch genug Raum, um in dem sich nach und nach entfaltenden Kriminalfall so manche überraschende Wendung zu präsentieren." Sebastian Fasthuber, Falter, 25.07.12

"Ein Krimi mit grellen Horrorfilm-Elementen, der mit dem Einschlag eines Blitzes bei einem Begräbnis anhebt und in einem Showdown mit Mordversuch und Feuersbrunst endet. Spannend, witzig und unterhaltsam." Wolfgang Huber-Lang, Austria Presse Agentur, 03.08.12

"Der neue Roman der Österreicherin Lilian Faschinger, einer begnadeten Fabuliererin, seziert gekonnt das Leben in der Provinz und erzählt parallel dazu eine spannende Kriminalgeschichte mit überraschendem Ausgang." Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 08.08.12

"Sexuelle Obsessionen und beispiellose Machtbesessenheit sowie das Herabreißen der aufgesetzten Fassaden bei einigen nur all zu selbstverliebten eitlen Gockel sind die Grundlagen dieses köstlich unterhaltsamen Romans. (...) So frech und böse war schon lange kein Krimi mehr." Jörg Kijanski, Krimi-Couch.de, 19.10.12

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