Die Tochter

Die Tochter

Regina Dieterle

Das kapriziöse Leben Martha Fontanes, der "Lieblingstochter" von Theodor Fontane im urban-intellektuellen Berlin des Fin de Siècle: angeregte Gespräche, Besuch der Reichstagsdebatten, Theater und Soirées Musicales, Reisen durch Europa, Amerikapläne, beste Kontakte zum alten Adel und zu den neuen Industriellen - und immer zu wenig Geld für all die Ansprüche. Ein lebendiges Bild der preußischen Gesellschaft im Spannungsfeld zwischen Klassendenken und Weltoffenheit und die bezaubernde Schilderung eines lebensklugen Freundeskreises und der Familie Fontane.


Über den Autor

Regina Dieterle

Regina Dieterle

Regina Dieterle, geboren 1958, Studium der Germanistik an der Universität Zürich, Lehrbeauftragte an der Kantonschule Enge Zürich. 1998 bis 2004 längere Foschungsaufenthalte in Berlin. Vorstandsmitglied der Theodor ...

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Presse

"Man erfährt von Metes Leben soviel wie von dem Berlin der Kaiserzeit. Es ist ein Buch über das Berlin der Jahrzehnte vor und nach der Jahrhundertwende, und insofern ist es fast ein Roman einer beginnenden Weltstadt."
Wolf Jobst Siedler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.09.06

"Regina Dieterle zeichnet ein ergreifendes Lebensbild von Theodor Fontanes Tochter Martha. Sie setzt ganz und gar auf Dokumente, dies aber in einer gradezu opulenten Weise. (...) Diese Dokumente versteht sie nun aber so geschickt zu arrangieren, zu zitieren und mit kulturgeschichtlichen Nachfoschungen zu ergänzen, dass man glaubt, den Alltag der Fontanes real zu erleben."
Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung, 28.10.06

"Eine vorzügliche Lektüre!"
Annemarie Stoltenberg, Hamburger Abendblatt, 21./22.10.06

"Entstanden ist so ein lebendiges, anrührendes (...) Porträt von Martha Fontane."
Gunhild Kübler, Neue Zürcher Zeitung, 19.11.06

"Regina Dieterle hat in ihrem kundigen, dabei gut lesbaren Buch ein konturscharfes Bild ihrer Heldin geliefert - das Bild einer eigenwilligen und doch auch problematischen Persönlichkeit, einer impulsiven, meinungsfreudigen, literarisch beschlagenen Frau."
Heiko Postma, Hannoversche Allgemeine, 21.11.06

"Vorgelegt wird ein Bericht, der an Akribie, Spürsinn und leidenschaftlicher Recherche sämtliche Fontane-Biografien in den Schatten stellt."
Sibylle Wirsing, Literaturen, 12/06

"Die LeserIn fühlt sich unweigerlich in die Epoche versetzt. So erzählt das Buch lebendig, einem Film gleich, das Leben einer Frau, die mit ihren inneren und äußeren Abhängigkeiten ein Kind ihrer Zeit ist und doch in ihren Ansprüchen ihrer Zeit weit voraus."
Carolin Holzmeier, Die Tageszeitung, 15.01.07

"'Die Tochter' ist eine präzise, kluge, genussreich zu lesende Familiengeschichte."
Verena Auffermann, Focus, 26.02.07

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