Die Stille zwischen null und eins

Die Stille zwischen null und eins

Björn Kuhligk

„Wenn Du Blätter siehst, die laufen / sagte der Sohn des Metzgers / sind es schnelle Ameisen“. In seinem neuen Gedichtband verlässt Björn Kuhligk die Großstadt und wendet sich der Natur zu. Selbstverständlich schreibt dieser für seine bewussten Stilbrüche und funkensprühenden Kurzschlüsse bekannte Dichter keine ungebrochene Naturlyrik, doch gestattet er sich hier einen ganz gelassenen und berührenden Ton: „Ich stand im Sand, sah / auf die Linie und telefonierte zwei, drei Möwen nach / ich war komplett“. Während Björn Kuhligk die Position des Menschen auf diesem Planeten auslotet, bleibt er wunderbar plastisch und erzählt auf engstem Raum Geschichten.


Über den Autor

Björn Kuhligk

Björn Kuhligk

Björn Kuhligk wurde 1975 in Berlin geboren, wo er als Buchhändler arbeitet. Nach Es gibt hier keine Küstenstraßen (2001), Am Ende kommen Touristen (2002), Großes Kino (2005) und Von der Oberfläche der Erde (2009) erschien bei ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Björn Kuhligk

Alle Bücher von Björn Kuhligk

Weitere Empfehlungen für Sie

Die Stille zwischen null und eins

Presse

"Angriffslustig überrascht Kuhligk in seinem fünften Lyrikband mit Polyphonien, in denen eine bedrohliche Stille dröhnt." Dorothea von Törne, Der Tagesspiegel, 28.2.13

"Björn Kuhligks Gedichte sind nah dran am Geschehen, bescheiden und immer 'eine verdammte, präzise Flosse'. Das ist Lyrik ohne Kaminfeuer: unverstellt, zuweilen schroff und verzweifelt." Peggy Neidel, Die Tageszeitung, 09.03.13

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend