Die schwere Hand

Die schwere Hand

Dror Mishani

Ein neuer Fall für Avi Avraham! Der dritte Tel-Aviv-Krimi des Meisters der Spannungsliteratur, Dror Mishani.

Avi Avraham, der „melancholische Sturkopf“, ist soeben zum Leiter des Ermittlungsdezernats von Cholon-Ayalon, Israel, ernannt worden. Beim nächsten Einsatz erkennt er die Leiche sofort: Lea Jäger. Sie war vor ein paar Jahren vergewaltigt worden, der Täter sitzt im Gefängnis. Jetzt fällt der Verdacht auf einen Mann in Polizeiuniform. Trotz heftiger Widerstände in den eigenen Reihen sucht Avi weitere Frauen, die nach einer Vergewaltigung erneut von einem Polizeibeamten vernommen wurden. Dabei stößt er auf eine junge Bankangestellte, die einige Jahre zuvor von einem Unbekannten brutal misshandelt wurde. Als er sie und ihren Mann aufs Revier bittet, kommt es zur Tragödie. Der dritte Krimi des international gefeierten Schriftstellers Dror Mishani.


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Dror Mishani ist Literaturprofessor in Jerusalem, spezialisiert auf die Geschichte der Kriminalliteratur. Bei Zsolnay erschienen Vermisst (2013), sein erster Roman und der erste in einer Reihe rund um Inspektor Avi Avraham, 2015 der ...

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Presse

„Mal sehen wir den Fall aus Sicht des Ermittlers, mal aus der Sicht der Beteiligten. Stets bleibt jedoch etwas rätselhaft. Das ist stark gemacht und sehr intensiv erzählt. Ein Roman, der einen weiter beschäftigt.“ Udo Feist, WDR2, 05.03.18

„Mishani hat nicht nur seinen Plot auf originelle Weise entwickelt, er lässt den Menschen auch ihre Undurchschaubarkeit." Ingeborg Sperl, Der Standard, 03.03.18

„Raffiniert und hochspannend. Mishanis Meisterstück." Iris Hetscher, Weser Kurier, 01.03.18

„Seit seinem Erstling 'Vermisst' schreibt Mishani sich gelassen in die Weltliga der Kriminalliteratur, mit "Die schwere Hand' ist er dort angekommen." Tobias Gohlis, Krimibestenliste, Februar 2018

„Ein Dogma-Krimi mit philosophischem Drall, wenn man so will. Mishani unterläuft und dekonstruiert die üblichen Tricks und Kniffe des Genres – faszinierend, wie hoch spannend sich sein Roman trotzdem liest.“ Ulrich Noller, WDR, 07.02.18

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