Die Sache mit Zwille

Die Sache mit Zwille

Jan Koneffke

Er ist 12 und heißt Florian, aber zu Hause nennen sie ihn nur Floh. Niemand nimmt ihn für voll. Das will er um jeden Preis ändern, also macht er bei Adlers Bande mit, als sie die Sachen eines Landstreichers verbrennen. Doch Florian quält sein schlechtes Gewissen. Da lernt er Zwille kennen, der sein bester Freund wird: Zwille ist fast schon erwachsen, ein Einzelgänger, unangepasst und rebellisch. Die beiden sind unzertrennlich, bis sie sich in Laura verlieben. Dass Laura sich für Zwille entscheidet, hätte Florian noch verstanden, weil er viel zu jung für sie ist. Dass die beiden ihn zum Deppen machen, versteht er nicht. Zum Glück taucht da Maja auf, der er vertrauen kann ...


Über den Autor

Jan Koneffke

Jan Koneffke

Jan Koneffke, 1960 in Darmstadt geboren, studierte Philosophie und Germanistik in Berlin. Nach einem längeren Aufenthalt in Rom lebt er heute in Wien und Bukarest. Er schreibt Lyrik, Romane und Erzählungen und erhielt dafür mehrere ...

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Presse

"Was würde man alles tun, um bei der coolsten Bande der Stadt mitzumachen? Florian tut viel Falsches, was schreckliche Folgen hat. Wie er sich daraus löst, erzählt der Schriftsteller Jan Koneffke in seinem ersten Jugendbuch. Und er erzählt, was passiert, wenn zwei enge Freunde sich in dasselbe Mädchen verliebt haben." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.09.08

"Jan Koneffke - große, größte Erzählkunst" Oliver Jungen, FAZ, 15.10.08

"Koneffke skizziert dieses Leben zwischen Floh und Florian unheimlich authentisch und packend." Thomas Binotto, Neue Zürcher Zeitung, 04.02.09

"Ohne formale Experimente oder anbiedernde Jugendsprache gibt der rasch voranschreitende Roman ein Beispiel für höchst gelungene Erzählkunst. Ein sehr gutes Kinderbuch, dem man viele Leser wünscht." Anne Amend-Söchting, Bulletin, September 2008

"Es geht ihm um die pure Lust am Erzählen und Erfinden von Geschichten. Er ist ein Autor, der sich von seinen Geschichten mitreißen lässt. Ein Erzähler aus Leidenschaft." Jörg Magenau, Börsenblatt, 11.09.08

"Koneffke hat Sinn für Detailkomik und -dramatik. Ein feiner, zeitloser Jungsroman, der genau das schillernde Wesen der Vorpubertät trifft, zwischen Abenteuer und Ahnung, Rebellentum und Ratlosigkeit, und dem Entdecken, dass Erwachsene auch nur Menschen sind." Ignaz Stein, Eselsohr, Oktober 2008

"Feinsinning mischt Koneffke spektakuläre mit unauffälligen Geschehnissen, wobei letztere dann die entscheidenden Wandlungen bewirken. Gemeinsam mit Florian wäre man gerne erwachsen geworden." Ina Hochreuther, Stuttgarter Zeitung, 14.10.08

"Mit der Schilderung zweier unterschiedlicher Lebensweisen hat Koneffke einen Jugendroman geschrieben, der heranwachsenden Lesern als Orientierungshilfe dienen kann, die richtigen Werte im Leben zu finden." Nordlicht, 16.10.08

"Koneffke erzählt mit warmherzigem Humor aus der Sicht eines Vierzehnjährigen von einer wunderbaren Jugend am Bodensee." Nürnberger Nachrichten, 06./07.12.08

"Mit großartigem Einfühlungsvermögen stellt Koneffke die Gefühlswelt seiner Hauptperson dar. Eine wundervolle Dokumentation der ersten Schritte ins Erwachsenenleben. Fesselnd geschrieben, es packt einen ruckzuck." Anne Spitzner, Librikon, 12.08

"Ein Buch darüber, wie man sich entscheiden lernt, über den Wert und Grundsätze von Freundschaften, über Beziehungen, über das Anderssein, die Übernahme von Verantwortung und auch ein bisschen über die Liebe." Expuls, Oktober/November 2008

"Eine wunderbare Geschichte von der Suche nach Glück, von Unverzagtheit und Zuversicht." Evangelische Sonntags-Zeitung, 12.03.09

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