Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe

Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe

Rudolph Delson

Maynard Gogarty, erfolgloser Komponist, Mitte dreißig und Single, ist auf dem Weg zu seinem Anwalt. Und Jennica Green, Mitte zwanzig, ausgebildete Finanzanalystin aus vermögender Familie, will sich eine 600-Dollar-Katze gegen ihre Einsamkeit kaufen. Die Umstände für eine Begegnung der beiden in der New Yorker U-Bahn sind günstig. Aber ohne den Zufall, bei dem die Notbremse eine wichtige Rolle spielt, hätten sich die beiden nie kennengelernt.
Das Debüt des jungen New Yorkers Rudolph Delson ist eine überraschende, intelligent komponierte Liebeskomödie, voller Witz und Elan - und nebenbei eine provokante Analyse des amerikanischen Umgangs mit dem 11. September 2001.


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Rudolph Delson

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Rudolph Delson, geboren 1975 in San Jose, Kalifornien, Sohn einer Bildhauerin und eines Ingenieurs, studierte Rechtswissenschaften in Stanford und New York. Er kündigte seinen Beruf als Jurist einen Tag vor seinem 30. Geburtstag, ...

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"Doch wie Delson seinen Figuren treu bleibt und aus beider Sicht die zunehmende Entfremdung von Jennica und Maynard schildert, deren unterschiedliche Temperamente in ihrer jeweiligen Reaktion auf die Anschläge bedrohlich deutlich werden, verleiht dem Roman endlich Lebensnähe jenseits der flotten Dialoge, des sprühenden Witzes und der kleinen klugen Beobachtungen des Paarverhaltens, die Delson mit geradezu soziologischem Furor einstreut." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.11.07

"Delson, hat einen charmant-schrulligen Roman in Stimmen verfasst. Alle Menschen, die in Maynards Leben verwickelt sind, kommen zu Wort, außerdem Maynard selbst. Aus diesem Stimmengewirr setzt sich die Handlung zusammen - die sich als Romanze entpuppt, so beschwingt erzählt, als hätte Woody Allen ausnahmsweise gute Laune." Der Spiegel, 03.09.07

"Das alles macht diese romantische Komödie zu einem richtig guten Roman, der nicht nur mit seinem Witz, sondern auch mit der Weisheit seiner vielen kleinen Beobachtungen aus dem Liebesleben überzeugt." Angela Wittmann, Brigitte, 03.01.08

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