Die Möglichkeit eines Verbrechens

Die Möglichkeit eines Verbrechens

Dror Mishani

Ein verdächtiger Unschuldiger in Tel Aviv und viele offene Fragen – Kommissar Avi Avrahams packender zweiter Fall.

In Cholon, Israel, wird eine Kindergärtnerin bedroht und brutal zusammengeschlagen. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie den Täter identifizieren – alle Fragen scheinen beantwortet. Doch der Fall lässt Inspektor Avraham keine Ruhe, er ermittelt auf eigene Faust. Sein Hauptverdächtiger: der Cateringunternehmer Chaim Sara. Warum hatte Sara behauptet, seine philippinische Frau sei nach Hause geflogen? Wozu fliegt Sara jetzt mit seinen beiden Kindern nach Manila? Warum lügt er? Oder geht die Ermittlerfantasie mit Avraham durch? Schlimmer als das, was passiert, ist das, was passiert sein könnte ... Der zweite fesselnde Krimi rund um Inspektor Avi Avraham.


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Dror Mishani ist Lektor bei Keter Books in Jerusalem und Literaturprofessor, spezialisiert auf die Geschichte der Kriminalliteratur. Vermisst ist sein erster Roman und der erste in einer Reihe rund um Inspektor Avi Avraham. Im Herbst ...

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Presse

„Große Spannungsliteratur und große Seelenkunde." Elmar Krekeler, Die Welt, 09.09.15

„Eindringlich, diese Stimme aus Israel." Juroren der KrimiZEIT-Bestenliste im September 2015, Die Zeit, 03.09.15

„Hier gibt es keine Heroes, nur Alltagshelden, die so gerade mal durchkommen. Ein faszinierender Krimi. Tatsächlich scheint Mishani ein würdiger Nachfolger der verstorbenen Batya Gur zu sein." Ingrid Müller-Münch, WDR5-Mord(s)beratung, 29.08.15

„Ein bestechend gut geschriebener, breit angelegter Kriminalroman im Simenon-Stil mit einem genauen Blick auf die Milieus und die Menschen, die dort leben." Reinhard Jahn, WDR5-Mord(s)beratung, 29.08.15

„Avi Avraham ist eine bestechend glaubwürdige literarische Figur, wie man sie in diesem Genre eher selten findet." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 18.08.15

„Mishani ist in seinem zweiten Roman bei sich selbst ... genaue Seelenarbeit: leise, feine Spurensicherungen an inneren Abgründen. In denen jeder stecken kann.“ Tobias Gohlis, Die Zeit, 06.08.15

„Phantastisch." Ulrich Noller, WDR, 04.08.15

„Tatsächlich hat Mishani mit seinem bisweilen archaisch anmutenden Inspektor Avraham dem eigentlich auserzählten Whodunit-Genre, wie es die Romane um Sherlock Holmes, Hercule Poirot und Miss Marple begründet haben, eine originelle Wendung abgerungen." Gunter Blank, SonntagsZeitung, 06.09.15

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