Die letzte Schlacht

Die letzte Schlacht

Stephen Harding

Kurz vor Ende des 2. Weltkriegs: Wehrmacht und US-Truppen kämpfen gemeinsam gegen die SS - eine unglaubliche wahre Geschichte

Anfang Mai 1945: Hitler ist tot, Nazi-Deutschland steht vor der Kapitulation. Doch Captain Jack Lee hat noch eine schwierige Mission: Er soll vierzehn prominente französische Häftlinge befreien, die auf einem Schloss in den Alpen gefangen sind – darunter Édouard Daladier, ehemaliger Premierminister Frankreichs, Paul Reynaud und die Schwester von Charles de Gaulle. Gemeinsam mit einem Wehrmachtsoffizier, der seine Soldaten und die Bevölkerung schützen will, stellt er sich den fanatischen SS-Einheiten entgegen – ein einmaliges Bündnis. Der amerikanische Historiker Stephen Harding hat ein spannendes, genau recherchiertes Buch über die Ereignisse auf Schloss Itter geschrieben.

Die letzte Schlacht

Presse

"Solche Geschichten kann man nicht erfinden, sondern nur finden. Stephen Harding hat sie mit großem Gusto für uns in Buchform gebracht." Walter Klier, Wiener Zeitung, 01.05.15

„Eine der letzten und bizarrsten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs: Die beinahe unglaubliche und einzigartige Militäraktion, in der GIs und Wehrmacht miteinander den Kampf gegen die SS aufnahmen, fasziniert.“ Marianne Enigl, Profil, 16.02.15

„Ein Showdown in bester Westernmanier.“ Marc von Lüpke, Der Spiegel, 24.02.15

„Die Geschichte ist wahr und wirklich passiert, dennoch klingt sie wie ein Drehbuch für einen Film von Quentin
Tarantino. Die Handlung ist in ihren Grundzügen dramatisch, enthält eine Menge sehr grotesker Momente und
endet mit einer wüsten Schießerei um die Mauern einer mittelalterlich erscheinenden Burg." Paul Stänner, Deutschlandradio, 26.4.15

„Die Schilderung gebrochener, moralisch uneindeutiger Figuren gehört zu den Stärken des Buches." Christoph Schröder, Der Tagesspiegel, 06.05.15

„Gewiss, es handelt sich hier lediglich um eine Fußnote zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Aber was für eine Fußnote! Sie schreit laut und vernehmlich danach, verfilmt zu werden.“ Hannes Stein, Die Welt, 09.07.13

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