Die Kunst, Küsse zu schreiben

Die Kunst, Küsse zu schreiben

Dieter Hildebrandt

Im 19. Jahrhundert stand die Kunst des Liebesbriefs in voller Blüte. Die Briefe sollten jene innigen Gefühle heraufbeschwören, nach denen sich das schicksalhaft getrennte Paar sehnte. Sie beflügelten die Phantasie und bereicherten die Sprache. Dieter Hildebrandt präsentiert in seinem neuen Buch bedeutende Liebesbriefe von Lessing bis Ingeborg Bachmann. Es sind Dokumente der Leidenschaft und der Verzweiflung, des Glücks und der Angst, und es sind Versuche, Raum und Zeit mit aller Kraft zu überwinden, die Schrift und Sprache zur Verfügung stehen. „Küsse lassen sich nicht schreiben.“ Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Otto von Bismarck zu solch poetischen Höhenflügen imstande war?


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Dieter Hildebrandt, 1932 in Berlin geboren, lebt heute als freier Schriftsteller im Spessart. Im Carl Hanser Verlag sind zuletzt erschienen: Schillers erste Heldin (Das Leben der Christophine Reinwald, geb. Schiller, 2009) und Das ...

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Presse

„Dieter Hildebrandt verfolgt das Schicksal des Liebesbriefs durch die Zeiten. Und er weiß, warum das Genre auch im Digitalzeitalter nicht umzubringen ist.“ Renate Stauf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.05.14

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