Die Kuh, die mal niesen musste

Die Kuh, die mal niesen musste

James Flora

Der kleine Junge namens Fletcher lässt seine Kuh kurz aus den Augen, und genau da passiert es. Die Kuh verkühlt sich und muss so furchtbar niesen, dass sogar eine Maus aus dem Heu katapultiert wird. Sie landet auf dem Rücken einer Katze und verursacht das größte Chaos, das die Tiere und Kinder je gesehen haben. Sekunden später versucht ein Ziegenbock eine Dampfwalze zu steuern, knicken Laternen um wie Streichhölzer, springen Polizisten in Straßengräben und Zootiere auf Riesenräder. Ein moderner Bilderbuch-Klassiker, der Humor, Witz und Weisheit verbindet, aber vor allem eine rasante Geschichte von einem klitzekleinen Fehler, der eine turbulente Kettenreaktion auslöst.


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James Flora

James Flora

Der Autor James Flora (1914-1998) war einer der erfolgreichsten amerikanischen Kartoonisten und Grafiker der 50er Jahre. Seine außergewöhnlichen Zeitschriften-Kartoons und Plattencover wurden weltberühmt. Für seine fünf Kinder ...

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Presse

„Ein großes Kunstwerk.“ Nina Berendonk, Eltern, Juli 2013

„Für Kinder ab drei ein Vergnügen.“ Ursula Persak, Nürnberger Zeitung, 19.07.13

„Ein amerikanischer Klamauk-Klassiker aus den 1950er Jahren, der nichts von seiner Frische verloren hat.“ Neue Zürcher Zeitung, 05.06.13

„Ein Klassiker des amerikanischen Bilderbuchs der Witz mit Weisheit verbindet.“
Angelika Fries, ERF-Radio, 24.04.13

„Leidenschaftlich wirbeln die teils farbigen, teils schwarzweißen Bilder auf den Buchseiten umher und füllen mit ihrer Explosion der Dinge und dem expressionistischen Strich das gesamte Format.“
Susanne Billig, Deutschlandradio Kultur, 20.02.13

„Ein vergnüglicher Vorlese- und Entwirr-Spaß für Eltern und Kinder ab drei Jahren.“ Frau und Mutter – Zeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, Juni 2013

„In humorvollen Bildern zelebriert James Flora den Lauf der Dinge zu einem rhythmisch gezeichneten Bewegungskaleidoskop. Trotz sechzig Jahren Wartezeit macht das Buch dank Floras Witz und Einfallsreichtum immer noch enormen Spaß.“ Georg Barber, Das Magazin (Kulturzeitschrift aus Berlin), Februar 2014

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